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Zeit ist relativ - besonders mit Kindern. Hier die nur noch für kurze Zeit aktuelle Ausgabe der Kolumne Meine Enkel - Meine Kinder

Die Grossmutter: Ich baue einen Klötzlitum. Er wird sofort dem Erdboden gleich gemacht. Ich mache grosse Augen und rufe entsetzt «oh nein, nein!» Wir lachen. Ich baue einen neuen Turm und noch einen und einen dritten. Fünfzehn Türme später: «Ryte ryte Rössli, z'Bade stoht es Schlössli.» Gefühlte dreissig Mal macht die dritte Marei das Tor auf und lässt die Sonne herein, während die Kleine auf meinen Knien jauchzend nach hinten fällt. Dann, im Sandkasten, fülle ich Förmli zum wieder Ausleeren und schaue unauffällig auf die Uhr. Erst eine halbe Stunde ist vorbei.
Und ich sitze weiter nur da … schaue zu … passe auf … schaue immer noch zu … sitze immer noch da und versuche meine Ungeduld zu zügeln. Ein Kleinkind kann die Zeit ganz schön verlangsamen. Es fällt mir manchmal nicht leicht, mich vom schnelllebigen, stressigen Alltag in die Welt der kleinen Prinzessin zu begeben. Alles muss x-mal wiederholt werden, ein einziges Steinchen am Weg kann zu einem fünfminütigen Aufenthalt anregen.
Im Grunde würde mir das Leben viel länger vorkommen, wenn ich diese gemütliche Langeweile ins Berufsleben mitnehmen könnte. Ob ich mal versuchen soll, Mitarbeiter und Kunden mit dem Langsam-Virus meiner Enkel anzustecken? Lieber nicht, dann würde es ja viel zu lange dauern, bis ich wieder hüten darf. Denn auch wenn die Zeit dahinschleicht, hüte ich gern und möchte keine träge Minute davon missen. •

Die Mutter: Was wollte ich? Ja genau, die Vorlesegeschichte kürzen, dann muss ich dringend die Agenda ausfüllen und das Kreuzworträtsel kontrollieren. Wo ist bloss meine To-Do-Liste für diese Woche? Ich hatte doch alles schön säuberlich notiert.
Die Mails beantworte ich später, erst muss ich noch die Texte der freien Mitarbeitenden redigieren, und überhaupt wollte ich doch zuallererst die Belegexemplare verschicken. Aber wo zum Kuckuck ist bloss diese To-Do-Liste?
Die Redaktionssitzung haben wir auf den Nachmittag verschoben. Darüber bin ich froh, dann kann ich das Interview, das ich gestern geführt habe, noch abtippen. «Was, es ist schon halb eins?!» Mittagessen. Danach Sitzung, Anfragen beantworten, Anfragen versenden, endlich die Belegexemplare verschicken. Besprechen, planen, schreiben, kürzen, Titel setzen. Und «ha!», hier ist sie ja: auf der To-Do-Liste ein paar Häkchen setzen. Und ein paar neue Zu-erledigen-Punkte anführen.
Halb sechs Uhr, das Telefon klingelt: «Du kaufst ein? Prima, dann kann ich noch ein, zwei Dinge erledigen und werde dann rechtzeitig zuhause sein und Mami vom Hütedienst ablösen. Sie schätzt es, wenn wir nicht zu spät nach Hause kommen.»
Es ist kaum zu glauben, wie schnell so ein Arbeitstag vergeht. Die Zeit fliegt nur so dahin – und ich geniesse das. •
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Zeit ist relativ - besonders mit Kindern. Hier die nur noch für kurze Zeit aktuelle Ausgabe der Kolumne Meine Enkel - Meine Kinder

Die Grossmutter: Ich baue einen Klötzlitum. Er wird sofort dem Erdboden gleich gemacht. Ich mache grosse Augen und rufe entsetzt «oh nein, nein!» Wir lachen. Ich baue einen neuen Turm und noch einen und einen dritten. Fünfzehn Türme später: «Ryte ryte Rössli, zBade stoht es Schlössli.» Gefühlte dreissig Mal macht die dritte Marei das Tor auf und lässt die Sonne herein, während die Kleine auf meinen Knien jauchzend nach hinten fällt. Dann, im Sandkasten, fülle ich Förmli zum wieder Ausleeren und schaue unauffällig auf die Uhr. Erst eine halbe Stunde ist vorbei. 
Und ich sitze weiter nur da … schaue zu … passe auf … schaue immer noch zu … sitze immer noch da und versuche meine Ungeduld zu zügeln. Ein Kleinkind kann die Zeit ganz schön verlangsamen. Es fällt mir manchmal nicht leicht, mich vom schnelllebigen, stressigen Alltag in die Welt der kleinen Prinzessin zu begeben. Alles muss x-mal wiederholt werden, ein einziges Steinchen am Weg kann zu einem fünfminütigen Aufenthalt anregen. 
Im Grunde würde mir das Leben viel länger vorkommen, wenn ich diese gemütliche Langeweile ins Berufsleben mitnehmen könnte. Ob ich mal versuchen soll, Mitarbeiter und Kunden mit dem Langsam-Virus meiner Enkel anzustecken? Lieber nicht, dann würde es ja viel zu lange dauern, bis ich wieder hüten darf. Denn auch wenn die Zeit dahinschleicht, hüte ich gern und möchte keine träge Minute davon missen. •

Die Mutter: Was wollte ich? Ja genau, die Vorlesegeschichte kürzen, dann muss ich dringend die Agenda ausfüllen und das Kreuzworträtsel kontrollieren. Wo ist bloss meine To-Do-Liste für diese Woche? Ich hatte doch alles schön säuberlich notiert. 
Die Mails beantworte ich später, erst muss ich noch die Texte der freien Mitarbeitenden redigieren, und überhaupt wollte ich doch zuallererst die Belegexemplare verschicken. Aber wo zum Kuckuck ist bloss diese To-Do-Liste? 
Die Redaktionssitzung haben wir auf den Nachmittag verschoben. Darüber bin ich froh, dann kann ich das Interview, das ich gestern geführt habe, noch abtippen. «Was, es ist schon halb eins?!» Mittagessen. Danach Sitzung, Anfragen beantworten, Anfragen versenden, endlich die Belegexemplare verschicken. Besprechen, planen, schreiben, kürzen, Titel setzen. Und «ha!», hier ist sie ja: auf der To-Do-Liste ein paar Häkchen setzen. Und ein paar neue Zu-erledigen-Punkte anführen.
Halb sechs Uhr, das Telefon klingelt: «Du kaufst ein? Prima, dann kann ich noch ein, zwei Dinge erledigen und werde dann rechtzeitig zuhause sein und Mami vom Hütedienst ablösen. Sie schätzt es, wenn wir nicht zu spät nach Hause kommen.» 
Es ist kaum zu glauben, wie schnell so ein Arbeitstag vergeht. Die Zeit fliegt nur so dahin – und ich geniesse das. •

1. Sonderausgabe über das Leben des Chefredaktors während den ...
Jetzt ist sie offiziell erschienen: Unsere erste Sonderausgabe. Mit einer Auflage von fünf Exemplaren ist sie das Abschiedsgeschenk für Georg Gindely, unseren Chefredaktor der ersten Stunde, der uns auf Ende Monat verlässt. Gestern haben wir ihn ein wenig wehmütig, aber herzlich und voller Dank für seine wunderbare Arbeit in den letzten 3,5 Jahren verabschiedet. Erfreulich ist, dass Melanie Borter, ebenfalls seit der ersten Stunde als Stellvertreterin von Georg mit im Boot, die Chefredaktion übernimmt. Und genauso erfreulich ist, dass Barbara Ehrensperger Christen das Team wieder komplettiert.
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Daniele Papacella, Marlis Baumgartner and 23 others like this

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Holger SalachSupercool! Schade, konnte ich gestern nicht dabei sein. 🎉

6 Tage   ·  1
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Annette Gröbly FreiSehr cool!! Danke Georg Gindely für die Zusammenarbeit! Hat Spass gemacht - und wird es hoffentlich auch in Zukunft...

5 Tage   ·  1
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Monica MüllerGo, Gindi, Go!!!

6 Tage   ·  2
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Sibylle Bieri-ArterAlles gueti für dieni wieteri reis🎒👍🏻😎

6 Tage   ·  1
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Farshid IraniGood job Georg Gindely! Good job!👍👌

6 Tage   ·  1
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Die Enkelkinder lieben solche Kindersprüche. ... Mehr ansehenWeniger

Die Enkelkinder lieben solche Kindersprüche.

Grosseltern-Magazin.ch hat Soziokultur Badens Veranstaltung geteilt.

Das empfehlen wir doch gerne weiter: Ein Kinderfest in unserer Heimatstadt Baden 🙂
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Kinderfest Baden

June 11, 2017, 10:00am

Halle Alte Schmiede Baden

Am 11. Juni organisiert die Soziokultur Baden ein grosses Kinderfest in der Halle Alte Schmiede Baden. Es erwartet euch ein buntes Programm mit Hüpfburg, Ponyreiten, Kinderkonzert und Kinderdisco, B...

Kinderfest Baden

Grosseltern-Magazin.ch hat UNILADs Baby Is Mesmerised By Mother's Singing geteilt.

UNILAD
"The look of love" 🙂
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The look of love.. Holy sh* this is adorable 😍😍 via ViralHog

Judith Aegerter, Margrit Gafner and 23 others like this

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Margrit SchmidEsch das süess 😍

3 weeks   ·  1
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Heidi EngstfeldZauberhaft!

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Rita ConteAllerliebst ❤

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Emma GermanierSehr süß 😘

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Esther HolligerSo süess 😍

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Uschi WengerSo härzig🌻🌻

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Vreni GeissmannSo herzig 😀😀😀😀

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Marianne MartiSo süeß

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Lilly HartingerGanz Aufmerksam was Mami singt!

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Svenia RanzatoAndrina Schärer, Jo Nathan u Theo Steingruber, eifach zuckersüess 😍😍😍

3 weeks

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Yvonne Blickenstorfer-HitzSabrina Nadig,god nüma lang😂😍❤️

3 weeks
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Grosseltern-Magazin 06/2017
Unsere 29. Ausgabe ist da und wir haben sie wieder schnell durchgeblättert. Wir hoffen, sie gefällt auch Euch. Und übrigens: Feedbacks aller Art sind immer herzlich willkommen.
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Grosseltern-Magazin 06/2017 :: Inhaltsverzeichnis ... Mehr ansehenWeniger

Grosseltern-Magazin 06/2017 :: Inhaltsverzeichnis

"Regelmässig wiederkehrende Rituale strukturieren den Alltag, die Woche und den Jahreslauf. Kinder schätzen und lieben diese
Fixpunkte". sagt Susanne Stöcklin-Meier in der Mai-Ausgabe von Grosseltern-Magazin.ch und viele alltagstaugliche Tipps, für kleine Rituale. Hier ein Ratespiel.
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Regelmässig wiederkehrende Rituale strukturieren den Alltag, die Woche und den Jahreslauf. Kinder schätzen und lieben diese 
Fixpunkte. sagt Susanne Stöcklin-Meier in der Mai-Ausgabe von Grosseltern-Magazin.ch und viele alltagstaugliche Tipps, für kleine Rituale. Hier ein Ratespiel.

Gesucht für eine Studie: Nannys oder Eltern, die eine Nanny angestellt haben

«Über Kitas wissen wir sehr viel, über Nannys fast nichts», sagt Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm. «Dies wollen wir mit der Studie Mary Poppins ändern.» Welche sind die Chancen und welche die Probleme, die eine Nanny, also eine Kinderfrau, mit sich bringt? Was ist der Arbeitsauftrag an die Nanny? Margrit Stamm und ihre Kolleginnen suchen Personen, die eine Nanny angestellt haben und bereit sind, an einer einmaligen und maximal 30-minütigen Online-Befragung teilzunehmen. Diese wird im Frühherbst durchgeführt. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden ein Dossier mit den wichtigsten Studienergebnissen und nehmen an einer Verlosung für eine Städtereise für zwei Personen teil.
Kennen Sie jemanden, der eine Nanny angestellt hat oder als Nanny angestellt ist? Oder sind Sie selbst interessiert teilzunehmen? Anmelden kann man sich bei Ursula Olden (jeckelmannu@gmail.com) oder bei Margrit Stamm (margrit.stamm@unifr.ch).
Weitere Informationen:
www.margritstamm.ch/images/Flyer%20Mary%20Poppins%20M.pdf
www.margritstamm.ch/images/Flyer%20Mary%20Poppins%20N.pdf
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Gesucht für eine Studie: Nannys oder Eltern, die eine Nanny angestellt haben

«Über Kitas wissen wir sehr viel, über Nannys fast nichts», sagt Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm. «Dies wollen wir mit der Studie Mary Poppins ändern.» Welche sind die Chancen und welche die Probleme, die eine Nanny, also eine Kinderfrau, mit sich bringt? Was ist der Arbeitsauftrag an die Nanny? Margrit Stamm und ihre Kolleginnen suchen Personen, die eine Nanny angestellt haben und bereit sind, an einer einmaligen und maximal 30-minütigen Online-Befragung teilzunehmen. Diese wird im Frühherbst durchgeführt. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden ein Dossier mit  den wichtigsten Studienergebnissen und nehmen an einer Verlosung für eine Städtereise für zwei Personen teil.
Kennen Sie jemanden, der eine Nanny angestellt hat oder als Nanny angestellt ist? Oder sind Sie selbst interessiert teilzunehmen? Anmelden kann man sich bei Ursula Olden (jeckelmannu@gmail.com) oder bei Margrit Stamm (margrit.stamm@unifr.ch).  
Weitere Informationen:
http://www.margritstamm.ch/images/Flyer%20Mary%20Poppins%20M.pdf
http://www.margritstamm.ch/images/Flyer%20Mary%20Poppins%20N.pdf

Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Profilbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Georg Gindely, Carmen Pillon and 18 others like this

Salome Wieland@wielandleben

1 month
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Und welche Abkürzungen brauchen Ihre Enkelkinder in Textnachrichten? ... Mehr ansehenWeniger

Und welche Abkürzungen brauchen Ihre Enkelkinder in Textnachrichten?

Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Rita Steiner-Wäger, Rahel Sohn and 23 others like this

Katharina SelitschBekomme ich die Zeitschrift auch in Österreich?

1 month

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Katharina SelitschMöchte mehr darüber lesen!

1 month

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Wollen Sie die Wahrheit erfahren? Hier die nur noch für kurze Zeit aktuelle Ausgabe der Kolumne Meine Enkel - Meine Kinder

Die Grossmutter: Eine Leserin hat mich kürzlich auf den Wahrheitsgehalt unserer Kolumne angesprochen. Mit gutem Gewissen darf ich behaupten, die Begebenheiten, die wir beschreiben, sind aus unserem Alltag. Aber von einer kleinen Ausnahme will ich heute erzählen.
Als ich neulich eine Situation beschreiben wollte, haben meine Enkel entsetzt opponiert: «Das kannst du nicht schreiben, das stimmt ja so gar nicht!» Auch mein Einwand, es könnte eventuell so passiert sein, und in so einem Fall könne man doch etwas übertreiben, liessen sie nicht gelten, weil das ja gelogen sei! Gelogen? Das ist ja nun wirklich übertrieben, höchstens ein bisschen geflunkert, ein wenig zurechtgeschminkt – leicht dramatisiert – aber gelogen, nein.
Sie blieben aber hartnäckig: «Du darfst das nicht schreiben, denn es ist so nicht passiert. Du sagst doch auch immer, dass lügen nicht gut ist». Ja, wenn ich das so gesagt habe. Könnte ich nochmals Kinder erziehen, würde ich versuchen, ihnen vermehrt aufzuzeigen, dass alles zwei Seiten hat: Gut und Böse, laut und leise, Lüge und Wahrheit.
Aber zurück zur Flunkerkolumne, die ich also nicht schreiben darf. Das akzeptiere ich und gebe zu, so offensichtlich Wasser predigen und Wein trinken, geht eben nicht!
Also werden Sie, liebe Leserinenen und Leser, nie erfahren, was ich zum Besten geben wollte. •

Die Mutter: N
eulich fragte mich eine Freundin: «Habt ihr wirklich so viele Probleme?» Ich muss sie wohl ziemlich verständnislos angeschaut haben, denn schnell fügte sie an: «Deine Mutter und du, meine ich. Wegen der Kolumne im Grosseltern-Magazin.»
Probleme? Das sind doch keine Probleme, die wir hier öffentlich austragen. Das sind doch nur verschiedene Sichtweisen ein und derselben Begebenheit: Wenn meine Mutter mir aus Wohlwollen die Wohnung aufräumt, ich das aber als Angriff empfinde. Wenn meine Mutter – die gestandene Grossmutter! – sich vor dem ersten Hüten fürchtet und ich das nicht nachvollziehen kann. Wenn wir beide ein ungutes Gefühl haben, weil wir uns nur über die Kinder unterhalten und darob vergessen zu fragen, wie es dem anderen geht.
Ein kurzes Gespräch – oder meinetwegen eine Kolumne – reichen doch aus, um zu erkennen: Alles hat zwei Seiten. Unterstützung und Bevormundung, Respekt und Angst, Anteilnahme und Abgrenzung. (Das hat mir meine Mutter schon von kleinauf beigebracht.)
Aber klar, ich gebe es gerne und offen zu: Auch wir haben unsere Probleme. Die werden wir aber nicht hier in aller Öffentlichkeit austragen.
Also werden Sie, liebe Leserinnen und Leser, nie erfahren, welche Probleme wir haben. •
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Wollen Sie die Wahrheit erfahren?  Hier die nur noch für kurze Zeit aktuelle Ausgabe der Kolumne Meine Enkel - Meine Kinder

Die Grossmutter: Eine Leserin hat mich kürzlich auf den Wahrheitsgehalt unserer Kolumne angesprochen. Mit gutem Gewissen darf ich behaupten, die Begebenheiten, die wir beschreiben, sind aus unserem Alltag. Aber von einer kleinen Ausnahme will ich heute erzählen. 
Als ich neulich eine Situation beschreiben wollte, haben meine Enkel entsetzt opponiert: «Das kannst du nicht schreiben, das stimmt ja so gar nicht!» Auch mein Einwand, es könnte eventuell so passiert sein, und in so einem Fall könne man doch etwas übertreiben, liessen sie nicht gelten, weil das ja gelogen sei! Gelogen? Das ist ja nun wirklich übertrieben, höchstens ein bisschen geflunkert, ein wenig zurechtgeschminkt – leicht dramatisiert – aber gelogen, nein. 
Sie blieben aber hartnäckig: «Du darfst das nicht schreiben, denn es ist so nicht passiert. Du sagst doch auch immer, dass lügen nicht gut ist». Ja, wenn ich das so gesagt habe. Könnte ich nochmals Kinder erziehen, würde ich versuchen, ihnen vermehrt aufzuzeigen, dass alles zwei Seiten hat: Gut und Böse, laut und leise, Lüge und Wahrheit.
Aber zurück zur Flunkerkolumne, die ich also nicht schreiben darf. Das akzeptiere ich und gebe zu, so offensichtlich Wasser predigen und Wein trinken, geht eben nicht!
Also werden Sie, liebe Leserinenen und Leser, nie erfahren, was ich zum Besten geben wollte. •

Die Mutter: N
eulich fragte mich eine Freundin: «Habt ihr wirklich so viele Probleme?» Ich muss sie wohl ziemlich verständnislos angeschaut haben, denn schnell fügte sie an: «Deine Mutter und du, meine ich. Wegen der Kolumne im Grosseltern-Magazin.» 
Probleme? Das sind doch keine Probleme, die wir hier öffentlich austragen. Das sind doch nur verschiedene Sichtweisen ein und derselben Begebenheit: Wenn meine Mutter mir aus Wohlwollen die Wohnung aufräumt, ich das aber als Angriff empfinde. Wenn meine Mutter – die gestandene Grossmutter! – sich vor dem ersten Hüten fürchtet und ich das nicht nachvollziehen kann. Wenn wir beide ein ungutes Gefühl haben, weil wir uns nur über die Kinder unterhalten und darob vergessen zu fragen, wie es dem anderen geht. 
Ein kurzes Gespräch – oder meinetwegen eine Kolumne – reichen doch aus, um zu erkennen: Alles hat zwei Seiten. Unterstützung und Bevormundung, Respekt und Angst, Anteilnahme und Abgrenzung. (Das hat mir meine Mutter schon von kleinauf beigebracht.)
Aber klar, ich gebe es gerne und offen zu: Auch wir haben unsere Probleme. Die werden wir aber nicht hier in aller Öffentlichkeit austragen. 
Also werden Sie, liebe Leserinnen und Leser, nie erfahren, welche Probleme wir haben. •

Uschi Neukomm, Melanie Borter and 11 others like this

Gudrun KulzerIch bin ein Fan der Kolumne 👍

1 month   ·  2
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Grosseltern-Magazin.ch hat Weißt du noch?s Video geteilt.

Weißt du noch?
Haben die damaligen Eltern (also ihr heutigen Grosseltern) diese Zeit auch so in Erinnerung?
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Wir spielten auf der Straße, kletterten auf jeden Baum und holten uns Schrammen. Trotzdem sind wir groß geworden.

Connie Zingg, Sissy Tomaschitz and 23 others like this

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Annamarie LeuzingerEinen kleinen teil meiner Jugend hab ich im Südtirol bei meiner Nuna und bei meinem Nono verbracht....obwohl sie sehr einfach gelebt haben, ist genau diese Zeit die mir am besten in Erinnerung ist....tagelang draussen bei jedem Wetter...ach wie sehne ich mich nach dieser Zeit zurück, es war alles so einfach und friedlich😕😕😕

1 month   ·  1
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Andrea Schaefer-Neigerwenn alle ihre kindheit so toll fanden und die kundheit heutiger kinder bedauern, warum betüteln die ihre kinder denn genau so? meine jungs dürfen ans pad und sollen durchaus auch mit der heutigen zeit gehen, aber sie kommen fast jeden nachmittag schmutzig aber glücklich zu hause.was sie am nachmittag getrieben haben weiss ich nur, wenn sie es mir erzählen, sie gehenalleine zur schule und in den kiga (mit öv ins nachbardorf). und wieso dürfen sie das? weil ich meine kindheit, die auch so ablief, eben genau so toll fand und ich mir für meine kids die selbe kindheit wünsche

1 month   ·  1
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Charlotte GonzenbachDieses Video ist super, ABER es gab weniger Verkehr, weniger Leute auf dee Strasse UND es gab kein Internet, das uns alle Gefahren überall und immer mitteilt! Vieles war besser, anderes schlechter, unterdessen haben auch wir uns verändert und - hoffentlich - etwas angepasst.

1 month
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Marita FreischlagGenau so war es, wir haben überlebt, aus uns ist einiges geworden , mir tun die heutigen kinder leid, den sie wissen nicht was sie eigentlich versäumen......

1 month   ·  1
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Heinz HoferWir durften noch Kinder sein, heute spricht man nur noch gefährlich,Gift,vegan, krank man kann nur noch mit Vorschriften leben. Bin froh das ich noch eine schöne Jugend hatte.

1 month   ·  1
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Inge SinnHerrliche Zeit gewesen!! Trifft alles zu, genau so war es😄

1 month   ·  2
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Stoiser Renateeinfach wars und schöner heute spielt doch fast keiner mehr ausser mit dem Handy!

1 month   ·  2
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Marianne MartiSo isches gsi....e schöni zyt....mir si bi jedem wätter duße gsi.....ha das ou mit mine chind so gmacht....dräck het no niemerem gschadet.....und ir hütige zyt wome aus i dwöschmaschine duet....schön isches gsi

1 month
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Sonja Trunk.....ihr seit die Eltern .....warum macht ihr anders ?????

1 month   ·  1
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Cecilia LandisUngefähr so war es bei meinen Kindern.

1 month   ·  1
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Edelgard WernerWir durften wenigstens noch Kinder sein.

1 month
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Monika SachtlebenJa das waren noch Zeiten da konnte man wirklich Kind sein

1 month
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Paetsy JekerDas waren noch schöne Zeiten und wir haben es genossen.

1 month
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Vreni KummliDas waren noch schöne Zeiten

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Marina MuechlerDas waren wundervolle Zeiten

1 month
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Grosseltern-Magazin.ch hat ipnozes Des canetons qui sautent dans l’eau geteilt.

ipnoze
... und hop, hop, hop ...
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Juste quelques canetons adorables qui sautent dans l’eau ☺️

Maria Bellomo, Ingrid Kurt and 23 others like this

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Cecilia LandisPasst zum Muttertag.

2 months   ·  1
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Margaretha HuberEuh, que c'est trop beau

2 months   ·  1
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Paula MertzOh mei ❤️

2 months
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Edith Pechklaiist das schön

1 month
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Christine BoffelliTrop chou !

2 months
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Beate AltunbasBravissimo

2 months
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Sara Frieda Böstel-FlorinSoooo herzig!! 😍😂👍

2 months
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Claudia KaletaSandra Gysel 😍😍jööö

2 months   ·  1
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Grosseltern-Magazin.ch hat STOKYS Foto geteilt.

Vielen Dank für den Lesetipp 🙂
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Unser Lesetipp der Woche: das Generationengespräch in der aktuellen Ausgabe vom Grosseltern-Magazin.ch. Dort unterhalten sich Giada, Jonathan, Dylan und ihr Grossvater Paul über ihre Leidenschaft zu...

Vielen Dank für den Lesetipp :-)

STOKYS, Georg Gindely and 6 others like this

STOKYSSehr gerne! Euch vielen Dank für den tollen Artikel!

2 months   ·  1
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Das ist doch eine wunderbare Empfehlung: Unterstützen Sie die Kinderkrebsforschung und geniessen Sie dabei ein einmaliges Konzert in der Tonhalle Zürich.

Das Konzert wird veranstaltet in Kooperation des Zürcher Kammerorchesters (ZKO) und des Kammerorchesters von der Musikschule Konservatorium Zürich (mkz.), die sich unter der Leitung von Philip A. Draganov für diesen Abend zu einem Orchester zusammenschliessen. Nach einem ausverkauften Gala-Konzert 2016 rechnen wir auch 2017 mit einem vollen Haus. Die Solisten Teo Gheorghiu (Klavier) und Andrei Ioniță (Cello) tragen ihren Teil zu einem hörenswerten Erlebnis bei. Alle Einnahmen gehen zu Gunsten der Stiftung.

Hier finden Sie Informationen zum Programm, den Orchestern und Solisten: www.kinderkrebsforschung.ch/de/helfen-sie/konzert-2017/index.html

Bitte kaufen Sie Ihr Ticket bei TICKETCORNER an den Verkaufsstellen, bei SBB oder POST-Schaltern oder gleich Online hier: goo.gl/bcnVrf
Die Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz freut sich auf Ihre Teilnahme und wir vom Grosseltern-Magazin danken Ihnen ganz herzlich für Ihr Engagement.

Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz
Sennhofstrasse 90
CH 8125 Zollikerberg
T 044 350 32 95
www.kinderkrebsforschung.ch
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Galakonzert für die Kinderkrebsforschung am 06. Juni 2017 in der Tonhalle Zürich mit ZKO und Kammerorchester mkz, Leitung Philip A. Draganov, Solisten Teo Gh...

Grosseltern-Magazin.ch hat Les archives de la RTS Tout est dans la nature geteilt.

Les archives de la RTS
Klassiker, die auch heute noch faszinieren.
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La nature au service de la musique ? Ecoutez ces quelques notes bien printanières (à défaut d’être toujours mélodieuses...)

Grosseltern-Magazin.ch hat LADbibles Baby Kangaroos Practice Being In Pouches geteilt.

LADbible
Passend zu unserem Dossier in der aktuellen Ausgabe zum Thema "Rituale": Das "Zu-Bett-gehen-Ritual" von Känguru-Babys im Tierheim.
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Little kangaroos getting ready for bed ❤️

Grosseltern-Magazin.ch freudig.

Start des ersten Fotobuchkurses 🙂
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Start des ersten Fotobuchkurses :-)

Myrta Schneider, Franziska Michel and 15 others like this

Eva GrässliEin toller Kursnachmittag, vielen Dank 😊👍🏼

2 months   ·  1
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Karin Gianoncelli-CeesayIch hätte auch schon lange eins gemacht , weiss aber nicht wie.... 😐😊

2 months
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Grosseltern-Magazin.ch hat Alexandra Roth-Fernández Veranstaltung geteilt. ... Mehr ansehenWeniger

KSA lädt am 20. Mai 2017 in die Teddyklinik ein

May 20, 2017, 10:00am

Kantonsspital Aarau AG

Am 20. Mai 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr öffnet die Teddyklinik des Kantonsspitals Aarau ihre Türen. Alle Kinder sind herzlich eingeladen, ihre Plüschtiere mitzubringen und sie von unseren erfahrene...

KSA lädt am 20. Mai 2017 in die Teddyklinik ein

Barbara Speedy Schramm likes this

Deliah KyburzTolle idee💡😍

2 months   ·  1
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Petra SchönenbergerJep - super Idee! 👍🏻

2 months   ·  1
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Grosseltern-Magazin.ch hat Sternentalers Foto geteilt.

Eine schöne Idee, die wir gerne auch bei uns verbreiten. m.facebook.com/story.php?story_fbid=672009676317276&substory_index=0&id=272937929557788
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Flying Grandmothers.... UPDATE.. WIR LESEN, DASS ES AUF BEIDEN SEITEN INTERESSE HÄTTE UND NEHMEN DAS FREUDIG ZUR KENNTNIS..MÜSSEN JETZT MAL ÜBERLEGEN WIE WEITER...WERDEN UNS WIEDER MELDEN HIER..DA...

Eine schöne Idee, die wir gerne auch bei uns verbreiten. https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=672009676317276&substory_index=0&id=272937929557788

Grosseltern-Magazin 05/2017
Et voilà: Unserer 28. Ausgabe ist da!
Wir stellen Ihnen unter anderem die 20 schönsten Erlebnis- und Themenwege der Schweiz vor: vom Legionärspfad in Windisch über den Lucky-Luke-Trail im Wallis bis zum Schellen-Ursli-Weg im Unterengadin. Wir haben eine Grossmutter und ihre Enkelkinder auf dem Freiämter Sagenweg begleitet, wo man auf Hexen, Rehe und den Teufel trifft, ohne sich zu erschrecken.
Unsere Themen:
- Beliebte Wanderwege: In den letzten Jahren entstehen immer mehr Themen- und Erlebniswege, die Kinder spielerisch zum Wandern motivieren.
- Wichtige Rituale: Susanne Stöcklin-Meier schreibt in unserem Dossier, weshalb Kinder Rituale brauchen und welche von ihnen sich für Grosseltern und Enkel besonders eignen.
- Welches E-Bike passt zu mir? Vom Alltags-E-Bike über den schnellen Flitzer bis zum Mountain-E-Bike: Wir stellen zusammen mit der Fachzeitschrift „Velojournal“ fünf verschiedene Typen und die besten Modelle vor.
- Kochen für die Enkel: Kinder haben oft Spezialwünsche beim Essen. Wie weit soll man als Grossmutter und Grossvater darauf eingehen? Grossmutter Ruth Frei berichtet von Ihren Erfahrungen und befragt Kolleginnen, Kollegen und eine Ernährungsberaterin.
- Vielfältiges Solothurn: Elf Tipps für einen Besuch der Barockstadt, die Gross und Klein einiges bietet.
- Mongolische Familientraditionen: Ritualen wie dem ersten Haareschneiden der Kinder kommen in der Mongolei grosse Bedeutung zu – und Grosseltern auch.
- Und wie immer: Unsere Beratungsseite, Ausflugstipps, die Ratschläge von Hausarzt Edy Riesen, die spannendsten Apps, der Basteltipp, das Rezept und vieles mehr
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Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Profilbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Gudrun Kulzer, Daniel Busslinger and 23 others like this

Birgit RichtsteigerSchön

2 months   ·  1
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In der aktuellen Ausgabe des Grosseltern-Magazins machen sich Grossmutter und Mutter Gedanken über brutale alte Märchen. Was meinen Sie, soll man den Kindern die alten GrimmMärchen noch erzählen?

Die Grossmutter: Und warum soll die alte Hexe nicht verbrannt werden, wenn sie Hänsel fressen will? Schon etwas hart, meint meine Tochter. Da bin ich anderer Meinung, es ist ja schliesslich nur ein Märchen. Ausserdem finde ich es wichtig, dass die Kinder früh unterscheiden können, ob etwas erfunden oder wahr ist.
Meine 15-jährige Enkelin, die von klein auf die gruseligsten Filme (zum Beispiel «Fluch der Karibik», «Jurassic Park») anschaut, ohne mit den Wimpern zu zucken, hat es auf den Punkt gebracht: «Weisst du Omamie, für mich sind das Märchen, Fantasien, erfundene Stories – dabei kann ich chillen. Nur bei wahren Geschichten wird mir mulmig und ich träum’ davon».
Na, wer sagt’s denn? Wer eine ganze Grossmutter mit Enkelin verschlingt, hat doch den Tod durch Ertrinken verdient! Ich jedenfalls erzähle die Märchen, wie sie seit eh und je erzählt wurden und lasse den Knüppel weiterhin auf dem Wirt und die böse Stiefmutter auf glühenden Kohlen tanzen!
Aber so gebannt, wie die Kinder meiner Tochter jetzt zuhören, wird mir doch etwas unbehaglich zumute. Hoffentlich stören heute Nacht nicht Albträume ihren Schlaf. Das wäre dann wohl meine Schuld. Ob ich doch etwas übertrieben habe? Was nun? Soll man den bösen Wolf doch lieber therapieren statt ersäufen?
Um ehrlich zu sein – ich habe keine Ahnung! Ich weiss nur, schlafen werde ich heute Nacht nicht gut. •

Die Mutter: Ich liebte es, wenn meine Mutter mir Geschichten vorlas. Die Märchen der Gebrüder Grimm erzählte sie frei und reich ausgeschmückt, mit tiefer Böser-Wolf-Stimme, einem täuschend echten Geissenmeckern und einem erschreckten Rotkäppchen-Gesicht. Am liebsten hörte ich aber die Geschichte von Max und Moritz. Jeweils mit Buch: Zwar konnte sie die Reime längst auswendig, aber wir Kinder wollten natürlich die Bilder von Wilhelm Busch sehen.
Als meine Kinder endlich übers Wimmelbuch-Alter hinaus waren, kramte ich freudig das Busch-Buch hervor. Aber mit jedem Streich der Lausebengel wurde mir unbehaglicher. Das ist ja unglaublich brutal, was da geschieht. Ich brach vorzeitig ab und ersparte meinen Kindern – und für einmal auch Max und Moritz – den «Rickeracke! Rickeracke! Geht die Mühle mit Geknacke» kläglichen Tod.
Heute weiss ich, es sind nicht die Märchen und Geschichten, die meinen Kindern den Schlaf rauben. Erst kürzlich konnte mein Mittlerer nicht einschlafen und nach einfühlsamem Nachfragen, was ihn den bedrücke – ich muss zugeben, auch die ausgeschmückten Märchenerzählungen meiner Mutter hatte ich in Verdacht – stellte sich heraus: Er sorgte sich um die in Belgrad gestrandeten Flüchtlinge.
Durch Zeitungsbilder, Bildschirmkurznachrichten im Bus oder Diskussionen der Erwachsenen erfahren Kinder heute so viel Übles, da erscheinen die ge- und überzeichneten Wilhelm-Busch-Geschichten in einem ganz anderen Licht. •
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In der aktuellen Ausgabe des Grosseltern-Magazins machen sich Grossmutter und Mutter Gedanken über brutale alte Märchen. Was meinen Sie, soll man den Kindern die alten GrimmMärchen noch erzählen? 

Die Grossmutter: Und warum soll die alte Hexe nicht verbrannt werden, wenn sie Hänsel fressen will? Schon etwas hart, meint meine Tochter. Da bin ich anderer Meinung, es ist ja schliesslich nur ein Märchen. Ausserdem finde ich es wichtig, dass die Kinder früh unterscheiden können, ob etwas erfunden oder wahr ist.
Meine 15-jährige Enkelin, die von klein auf die gruseligsten Filme (zum Beispiel «Fluch der Karibik», «Jurassic Park») anschaut, ohne mit den Wimpern zu zucken, hat es auf den Punkt gebracht: «Weisst du Omamie, für mich sind das Märchen, Fantasien, erfundene Stories – dabei kann ich chillen. Nur bei wahren Geschichten wird mir mulmig und ich träum’ davon».  
Na, wer sagt’s denn? Wer eine ganze Grossmutter mit Enkelin verschlingt, hat doch den Tod durch Ertrinken verdient! Ich jedenfalls erzähle die Märchen, wie sie seit eh und je erzählt wurden und lasse den Knüppel weiterhin auf dem Wirt und die böse Stiefmutter auf glühenden Kohlen tanzen!
Aber so gebannt, wie die Kinder meiner Tochter jetzt zuhören, wird mir doch etwas unbehaglich zumute. Hoffentlich stören heute Nacht nicht Albträume ihren Schlaf. Das wäre dann wohl meine Schuld. Ob ich doch etwas übertrieben habe? Was nun? Soll man den bösen Wolf doch lieber therapieren statt ersäufen? 
Um ehrlich zu sein – ich habe keine Ahnung! Ich weiss nur, schlafen werde ich heute Nacht nicht gut. •

Die Mutter: Ich liebte es, wenn meine Mutter mir Geschichten vorlas. Die Märchen der Gebrüder Grimm erzählte sie frei und reich ausgeschmückt, mit tiefer Böser-Wolf-Stimme, einem täuschend echten Geissenmeckern und einem erschreckten Rotkäppchen-Gesicht. Am liebsten hörte ich aber die Geschichte von Max und Moritz. Jeweils mit Buch: Zwar konnte sie die Reime längst auswendig, aber wir Kinder wollten natürlich die Bilder von Wilhelm Busch sehen. 
Als meine Kinder endlich übers Wimmelbuch-Alter hinaus waren, kramte ich freudig das Busch-Buch hervor. Aber mit jedem Streich der Lausebengel wurde mir unbehaglicher. Das ist ja unglaublich brutal, was da geschieht. Ich brach vorzeitig ab und ersparte meinen Kindern – und für einmal auch Max und Moritz – den «Rickeracke! Rickeracke! Geht die Mühle mit Geknacke» kläglichen Tod. 
Heute weiss ich, es sind nicht die Märchen und Geschichten, die meinen Kindern den Schlaf rauben. Erst kürzlich konnte mein Mittlerer nicht einschlafen und nach einfühlsamem Nachfragen, was ihn den bedrücke – ich muss zugeben, auch die ausgeschmückten Märchenerzählungen meiner Mutter hatte ich in Verdacht – stellte sich heraus: Er sorgte sich um die in Belgrad gestrandeten Flüchtlinge. 
Durch Zeitungsbilder, Bildschirmkurznachrichten im Bus oder Diskussionen der Erwachsenen erfahren Kinder heute so viel Übles, da erscheinen die ge- und überzeichneten Wilhelm-Busch-Geschichten in einem ganz anderen Licht. •

Vielleicht ist ja noch jemand auf der Suche nach einen Geschenk zum Muttertag. Wir hätten da eine Idee 🙂 ... Mehr ansehenWeniger

Vielleicht ist ja noch jemand auf der Suche nach einen Geschenk zum Muttertag. Wir hätten da eine Idee :-)

Grosseltern-Magazin.ch hat Les archives de la RTS Jeux d'enfants geteilt.

Les archives de la RTS
Da kommen doch einige Erinnerungen auf: Was die Kinder vor 34 Jahren so alles auf der Strasse und auf dem Schulhausplatz gespielt haben.
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La marelle, saute-mouton ou colin-maillard, retour en 1983 sur ces jeux d’enfants qui traversent les époques… Immuables? L'intégrale ici : www.rts.ch/archives/tv/culture/suisse-au-fil-du-...

Melanie Borter, Kasimira Cupok and 23 others like this

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Cornelia Widmer-KarrerGenau so ging es zu meiner Zeit auf dem Schulhausplatz zu und her....

3 months   ·  4
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Angelika KuttkatDie gleichen Spiele haben wir auch schon vor gut 50 Jahren gespielt... Gummitwist und Geschichtenball - lange her 😊

3 months   ·  3

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Brauchli HannaAll diese Spiele machten wir vor 60 Jahren. Das Dorf wurde jeden Abend zum Spielplatz

3 months   ·  2
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Leslie MiddlemissTakes me back to our school days, when we kept ourselves amused with simple, fun games.

3 months   ·  2
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Jutta KnaackJa genau so spielten wir!Gerne draussen und immer in Bewegung....😊

3 months
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Edelgard WernerJa so war es.

3 months   ·  2
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Thesy KempfMiär hend nu gwisst was machä 🤗 isch so scheen gsi 😍

3 months   ·  2
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Vreni KarrerJa das waren schöne kinderfreizeitbeschäftigungen👍👍👍👍😄

3 months   ·  1
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Hazel MyersNo wonder we were healthier kids. We didn't sit around!

3 months
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Ursula WislerGenau so isches gsi 😊

3 months
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Heinz HoferDas kenne ich noch habe selber mitgemacht

3 months
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Cora WeissGanz grosse Klasse.

3 months
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Grosseltern-Magazin.ch hat The Dad Labs Dice Game With LEGO DUPLO Bricks geteilt.

The Dad Lab
Witzige Spielidee 🙂
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We’re planning Alex and Max’s joint birthday celebration, in collaboration with LEGO DUPLO. This LEGO Foundation activity, using six LEGO DUPLO bricks, makes a fun party game! Roll the dice to see...

Grosseltern-Magazin.ch hat SRF Archivs Priis-Chlefele (1973) geteilt.

SRF Archiv
Kennt ihr diesen Brauch noch?
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Wenn’s klappert in Schwyz, ist wieder Chlefele-Zyt … (1973) S'Chlefele läbt

Beatrice Ossola, Manuela Walzer and 11 others like this

Cecilia LandisTönt heimelig !

3 months
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Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Viele tolle Ideen zum Frühlingserwachen mit den Enkelkindern von der SBB RailAway:
Der Frühling steht vor der Tür und die Kinder haben Ferien – Zeit, um gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen. Wie wäre es mit einem Ausflug ins Verkehrshaus? Einem tierischen Tag im Walter Zoo ? Schoki-Schnausen im Besucherzentrum Chocolat Frey ? Oder Wasserplanschen im Alpamare?Dank SBB RailAway einen unvergesslichen Grosseltern-Enkelkind-Tag erleben und von bis zu 30% Rabatt auf die ÖV-Fahrt und den Eintritt profitieren. Alle Infos und Kauf auf sbb.ch/familien.
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Viele tolle Ideen zum Frühlingserwachen mit den Enkelkindern von der SBB RailAway: 
Der Frühling steht vor der Tür und die Kinder haben Ferien – Zeit, um gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen. Wie wäre es mit einem Ausflug ins Verkehrshaus? Einem tierischen Tag im Walter Zoo ? Schoki-Schnausen im Besucherzentrum Chocolat Frey ? Oder Wasserplanschen im Alpamare?Dank SBB RailAway einen unvergesslichen Grosseltern-Enkelkind-Tag erleben und von bis zu 30% Rabatt auf die ÖV-Fahrt und den Eintritt profitieren. Alle Infos und Kauf auf sbb.ch/familien.

Grosseltern-Magazin 04/2017
Et voilà: Unsere 27. Ausgabe ist gedruckt und spätestens morgen bei den Abonnenten im Briefkasten und an den grösseren Kiosk-Verkaufsstellen erhältlich. Wir haben für Euch aber wie immer bereits rasch durch das Magazin geblättert.
Besonders spannend in dieser Ausgabe: Wir stellen zwölf ausgefallene Übernachtungsmöglichkeiten in der Schweiz vor. Reizt es Sie, mit Ihren Enkelkindern im Weinfass zu schlafen oder im Zirkuswagen? Wollen Sie in einem Schloss nächtigen oder lieber in der mongolischen Jurte? Oder steht Ihnen der Sinn nach einem Bett im Silo mit Blick in den Sternenhimmel? Wir bieten Ihnen die besten Ideen.
Zudem: Erziehung heute: In den Gestellen der Buchhandlungen stapeln sich die Erziehungsratgeber, und Eltern besuchen Kurse mit Namen wie Step, Triple-P oder Kess erziehen. Neuerdings gibt es auch Kurse für Grosseltern. Braucht es das wirklich? Und was lernt man dort?
Spannend, überraschend und auch witzig: Ein grosses Interview mit Hans und Ursula Fehr. Er sass lange für die SVP im Nationalrat, sie ist Gemeindepräsidentin von Eglisau und ebenfalls Mitglied der SVP. Dennoch sind sich die beiden politisch oft nicht derselben Meinung. Einig sind sie sich aber, was ihre Enkelkinder angeht, die sie regelmässig zusammen hüten: „Sie haben uns eine neue Welt aufgetan“, sagen die Grosseltern.
Wir wünschen allen eine spannende Lektüre und freuen uns über Feedbacks.
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Auch wenn die Kinder heute schon früh eine Uhr oder ein Handy haben, das Ablesen der Zeit müssen sie genauso erlernen wie ihre Eltern und Grosseltern. Allerdings kommt das moderne Unterrichtsmaterial nicht mehr so edel daher wie dieses Exemplar aus einem alten Schulzimmer.

Diese Zeitlernuhr wurde zwischen 1920 und 1930 hergestellt, einer Epoche, in der Gegenstände noch langlebig sein durften. Das Zifferblatt ist aus emailliertem Metall, wie man es von antiken Taschen- oder Standuhren her kennt. Es hat nur einen Zeiger; das reicht, um zu wissen, wie spät es ist.

Manche Eltern werden ungeduldig, wenn ihr Kind noch immer nicht begreift, wann es halb vier ist oder Zeit, um ins Bett zu gehen. Dabei ist das Kennen der Uhr und ihrer Bedeutung für den Tagesablauf eine schwierige Aufgabe für das menschliche Gehirn. Nicht von ungefähr gilt das korrekte Zeichnen einer Uhr als Test, um Anzeichen von Demenz zu erkennen.
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Auch wenn die Kinder heute schon früh eine Uhr oder ein Handy haben, das Ablesen der Zeit müssen sie genauso erlernen wie ihre Eltern und Grosseltern. Allerdings kommt das moderne Unterrichtsmaterial nicht mehr so edel daher wie dieses Exemplar aus einem alten Schulzimmer.

Diese Zeitlernuhr wurde zwischen 1920 und 1930 hergestellt, einer Epoche, in der Gegenstände noch langlebig sein durften. Das Zifferblatt ist aus emailliertem Metall, wie man es von antiken Taschen- oder Standuhren her kennt. Es hat nur einen Zeiger; das reicht, um zu wissen, wie spät es ist.

Manche Eltern werden ungeduldig, wenn ihr Kind noch immer nicht begreift, wann es halb vier ist oder Zeit, um ins Bett zu gehen. Dabei ist das Kennen der Uhr und ihrer Bedeutung für den Tagesablauf eine schwierige Aufgabe für das menschliche Gehirn. Nicht von ungefähr gilt das korrekte Zeichnen einer Uhr als Test, um Anzeichen von Demenz zu erkennen.

Carmen Pillon, Sara Baumann-Vallanzasca and 4 others like this

Reto ZellerNein, mit einer von Papa aus einer alten Schuh-Schachtel gebastelten Uhr 😒😒

Attachment3 months
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Grosseltern-Magazin.ch hat STOKYS Foto geteilt.

Ein Tipp für dieses Wochenende: An der Jubiläumsausstellung von STOKYS im Swiss Science Center Technorama in Winterthur kommen nostalgische Grosseltern genauso auf ihre Kosten wie ihre Enkelkinder.
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Unser offizieller Flyer für unsere 75 Jahre STOKYS - Jubiläumsausstellung zum Thema "STOKYS gestern, heute und morgen"! 🎉🎉 Hier könnt ihr euch den kompletten Flyer mit dem Gratis-Ticket herun...

Ein Tipp für dieses Wochenende: An der Jubiläumsausstellung von STOKYS im Swiss Science Center Technorama in Winterthur kommen nostalgische Grosseltern genauso auf ihre Kosten wie ihre Enkelkinder.

STOKYS and Margrith Schlegel like this

STOKYSHerzlichen Dank für den Post! 🙂

3 months   ·  1
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Dringend Gesucht:

Für unsere nächste Fotoreportage suchen wir Grosseltern, die mit ihren Enkelkindern einen Themenweg erwandern.

Machen Sie mit Ihren Enkelkindern gerne Ausflüge in die Natur? Kennen Sie einen schönen Themenweg, den Sie mit den Kindern gerne (wieder) entdecken würden?
Wir suchen für unsere Fotoreportage in der nächsten Ausgabe vom Grosseltern-Magazin eine Grossmutter und/oder einen Grossvater mit ihren Enkelkindern, die wir auf ihrem Ausflug zusammen mit unserem Fotografen begleiten dürfen.
Der Ausflug sollte noch vor dem 4. April stattfinden.

Interessierte melden sich bitte direkt bei der Redaktion redaktion@grosseltern-magazin.ch

Dieser Aufruf darf gerne geteilt werden.

(Foto: Freiämter Sagenweg)
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Dringend Gesucht:

Für unsere nächste Fotoreportage suchen wir Grosseltern, die mit ihren Enkelkindern einen Themenweg erwandern. 

Machen Sie mit Ihren Enkelkindern gerne Ausflüge in die Natur? Kennen Sie einen schönen Themenweg, den Sie mit den Kindern gerne (wieder) entdecken würden? 
Wir suchen für unsere Fotoreportage in der nächsten Ausgabe vom Grosseltern-Magazin eine Grossmutter und/oder einen Grossvater mit ihren Enkelkindern, die wir auf ihrem Ausflug zusammen mit unserem Fotografen begleiten dürfen. 
Der Ausflug sollte noch vor dem 4. April stattfinden. 

Interessierte melden sich bitte direkt bei der Redaktion redaktion@grosseltern-magazin.ch

Dieser Aufruf darf gerne geteilt werden.

(Foto: Freiämter Sagenweg)

Marlis Baumgartner, Annemarie Schärer-Leuenberger and 4 others like this

Grosseltern-Magazin.chWir haben mittlerweile eine Grossmutter gefunden, die wir begleiten dürfen. Vielen Dank für euer Interesse. Wir sind aber weiterhin gespannt auf eure Tipps: welchen Themenweg würdet ihr unseren Leserinnen und Lesern unbedingt auch noch empfehlen?

3 months
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Sonja Maag-Wyssschade, für den Elfen und Wichtelweg ist der 4. April zu früh. Er öffnet erst am 1. Mai. Aber die Idee ist sehr gut und ich bin gespannt auf die Berichte!

3 months   ·  1

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Grosseltern-Magazin.ch hat 2 neue Fotos hinzugefügt — mit Marlis Baumgartner.

Die aktuelle Kolumne "Meine Enkel - Meine Kinder" ist auch ein Hilfeschrei der achtfachen Grossmutter:

Das erste Mal

Die Mutter: Was ist bloss mit mir los? Ich verstehe mich selber nicht mehr. Schon wieder, und das zum achten Mal, habe ich das Gefühl, es nicht zu schaffen.
Bisher habe ich alle meine Enkelkinder regelmässig schon als Baby betreut. Wenn ich irgendwo Erfahrung habe, dann im Grossmuttersein.
Und das hat doch wieder super geklappt mit der kleinen Prinzessin, sie war damals ja erst vier Monate alt. Nun hüpft sie mir schon freudig entgegen, und ich beherrsche alle Nuancen ihrer Augenroll-Ausdruckssprache. Klar, die beiden grossen Buben haben mich unterstützt. Und waren vor allem sehr nachsichtig, wenn das Mittagessen nicht pünktlich auf dem Tisch stand, wenn sie von der Schule nach Hause kamen.
Und jetzt habe ich wieder dieses mulmige Gefühl. Der jüngste Enkel, der knapp drei Monate alte Sohn meiner jüngeren Tochter, soll nun auch einen Tag in der Woche bei mir verbringen, wie sein zweijähriger Bruder.
Wer immer dies liest, drücke mir bitte die Daumen, dass alles rund läuft und dass die beiden Buben sich wohl fühlen bei mir.
Für mich ist es halt jedes Mal das erste Mal. •

Die Tochter: Ich war einigermassen nervös, als wir meinen Eltern und Schwiegereltern damals erzählten, dass wir nochmals Nachwuchs bekommen würden. Wie würden sie wohl dieses Mal reagieren? Natürlich ist es unsere Entscheidung, wieviel Kinder wir uns wünschen und in welchen Abständen. Aber wenn man einmal erlebt hat, wie freudig und herzlich die Kinder von den Grosseltern erwartet und empfangen wurden, dann wünscht man sich das für jedes seiner Kinder – auch für das dritte, auch für eine Nachzüglerin.
Meine Angst war unbegründet. Die Grosseltern freuten sich allesamt, wie wenn es ihr erstes Enkelkind wäre. Dass sich meine Mutter sogar anerbot, einmal wöchentlich alle drei zu hüten, hat mich sehr gefreut.
Als ich nach meinem Mutterschaftsurlaub wieder zu arbeiten begann und meine Mutter das erste Mal im Ernstfall hütete, war ich erstaunt: Sie war nervös. Die damals siebenfache Grossmutter war sichtlich nervös. Wieso? Sie hatte keinen Grund dazu. All ihre Enkelkinder hatte sie bereits als Baby gehütet, zuletzt meinen Neffen, der damals auch noch im Babyalter war. Vielleicht ist das dieselbe unbegründete, unerklärliche Nervosität, die ich hatte, als wir mit der frohen Botschaft zu unseren Eltern gingen?
Übrigens: Alles klappte damals hervorragend. Sie ist eben eine Powergrossmutter.•
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Die aktuelle Kolumne Meine Enkel - Meine Kinder ist auch ein Hilfeschrei der achtfachen Grossmutter: 

Das erste Mal

Die Mutter: Was ist bloss mit mir los? Ich verstehe mich selber nicht mehr. Schon wieder, und das zum achten Mal, habe ich das Gefühl, es nicht zu schaffen. 
Bisher habe ich alle meine Enkelkinder regelmässig schon als Baby betreut. Wenn ich irgendwo Erfahrung habe, dann im Grossmuttersein.
Und das hat doch wieder super geklappt mit der kleinen Prinzessin, sie war damals ja erst vier Monate alt. Nun hüpft sie mir schon freudig entgegen, und ich beherrsche alle Nuancen ihrer Augenroll-Ausdruckssprache. Klar, die beiden grossen Buben haben mich unterstützt. Und waren vor allem sehr nachsichtig, wenn das Mittagessen nicht pünktlich auf dem Tisch stand, wenn sie von der Schule nach Hause kamen. 
Und jetzt habe ich wieder dieses mulmige Gefühl. Der jüngste Enkel, der knapp drei Monate alte Sohn meiner jüngeren Tochter, soll nun auch einen Tag in der Woche bei mir verbringen, wie sein zweijähriger Bruder. 
Wer immer dies liest, drücke mir bitte die Daumen, dass alles rund läuft und dass die beiden Buben sich wohl fühlen bei mir. 
Für mich ist es halt jedes Mal das erste Mal. •

Die Tochter: Ich war einigermassen nervös, als wir meinen Eltern und Schwiegereltern damals erzählten, dass wir nochmals Nachwuchs bekommen würden. Wie würden sie wohl dieses Mal reagieren? Natürlich ist es unsere Entscheidung, wieviel Kinder wir uns wünschen und in welchen Abständen. Aber wenn man einmal erlebt hat, wie freudig und herzlich die Kinder von den Grosseltern erwartet und empfangen wurden, dann wünscht man sich das für jedes seiner Kinder – auch für das dritte, auch für eine Nachzüglerin. 
Meine Angst war unbegründet. Die Grosseltern freuten sich allesamt, wie wenn es ihr erstes Enkelkind wäre. Dass sich meine Mutter sogar anerbot, einmal wöchentlich alle drei zu hüten, hat mich sehr gefreut. 
Als ich nach meinem Mutterschaftsurlaub wieder zu arbeiten begann und meine Mutter das erste Mal im Ernstfall hütete, war ich erstaunt: Sie war nervös. Die damals siebenfache Grossmutter war sichtlich nervös. Wieso? Sie hatte keinen Grund dazu. All ihre Enkelkinder hatte sie bereits als Baby gehütet, zuletzt meinen Neffen, der damals auch noch im Babyalter war. Vielleicht ist das dieselbe unbegründete, unerklärliche Nervosität, die ich hatte, als wir mit der frohen Botschaft zu unseren Eltern gingen?
Übrigens: Alles klappte damals hervorragend. Sie ist eben eine Powergrossmutter.•

Auch darüber haben wir uns sehr gefreut: Die Musikwelle von SRF hat passend zum Grosselterntag eine ganze Stunde Musik zusammengestellt:
www.srf.ch/sendungen/fiirabigmusig/grossartige-grosseltern
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Auch darüber haben wir uns sehr gefreut: Die Musikwelle von SRF hat passend zum Grosselterntag eine ganze Stunde Musik zusammengestellt: 
http://www.srf.ch/sendungen/fiirabigmusig/grossartige-grosseltern

... und vielen Dank auch dem Züritipp für den Beitrag über den Grosselterntag am kommenden Sonntag. Eine Übersicht mit allen Ausflugzielen mit Sonderangeboten findet Ihr hier: www.grosseltern-magazin.ch ... Mehr ansehenWeniger

... und vielen Dank auch dem Züritipp für den Beitrag über den Grosselterntag am kommenden Sonntag. Eine Übersicht mit allen Ausflugzielen mit Sonderangeboten findet Ihr hier: www.grosseltern-magazin.ch

Grosseltern-Magazin.ch hat Coups Foto geteilt.

Herzliche Gratulation! Anna Miller erhielt für den Artikel "Valentin" den Medienpreis des Schweizerischen Vereins Katholischer Journalistinnen und Journalisten. Der Text - ein Porträt über die Grosseltern des kurz vor der Geburt verstorbenen Valentins - erschien in unserer Ausgabe 09/16; wer ihn sucht, findet den Link zum PDF im Post von Anna Miller. Die Fotos stammen von Sophie Stieger.
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Herzliche Gratulation, Anna! Unsere Anna Miller durfte am Samstag den Medienpreis des Schweizerischen Vereins Katholischer Journalistinnen und Journalisten entgegennehmen. Sie gewann mit ihrem Portrai...

Herzliche Gratulation! Anna Miller erhielt für den Artikel Valentin den Medienpreis des Schweizerischen Vereins Katholischer Journalistinnen und Journalisten. Der Text - ein Porträt über die Grosseltern des kurz vor der Geburt verstorbenen Valentins - erschien in unserer Ausgabe 09/16; wer ihn sucht, findet den Link zum PDF im Post von Anna Miller. Die Fotos stammen von Sophie Stieger.

Schweizer Grosselterntag 2017 Veranstaltungstipp 22
ABENTEUERLAND WALTER ZOO: Spezielles Programm
#Grosselterntag
Am Grosselterntag erwartet die grossen und kleinen Zoobesucher des Abenteuerlands Walter Zoo von 14 bis 16 Uhr ein ganz spezielles Programm. So werden an fünf verschiedenen Standorten im Walter
Zoo Vorträge über Raubtiere, Schimpansen, Vögel, Reptilien und die Futterstation gehalten. Abgerundet werden die Vorträge jeweils durch verschiedene Materialien wie Felle, Schädel oder Futter zum Anfassen.
Geöffnet ist der Walter Zoo von 9 bis 18.30 Uhr.
Neuchlen 200, 9200 Gossau
ww.walterzoo.ch
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Grosseltern-Magazin.ch hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

... und jetzt sind es bereits 3 Jahre! Liebe Melanie Borter und lieber Georg Gindely: Vielen Dank für alles.
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... und jetzt sind es bereits 3 Jahre! Liebe Melanie Borter und lieber Georg Gindely: Vielen Dank für alles.

Casana - ambulante geriatrische Rehabilitation, Simone Wiederkehr Widrig and 18 others like this

Georg GindelyWir haben zu danken, Dominik Achermann: für deinen Mut und deine Unterstützung. Vielen Dank!

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Melanie BorterJa, da kann ich mich Georg nur anschließen: Danke Dominik Achermann. Und danke Georg Gindely!

4 months   ·  1

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Grosseltern-Magazin.ch hat Zoo Zürichs Erste Schritte des Elefantenbabys geteilt.

Zoo Zürich
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Schon kurz nach der Geburt macht das Jungtier seine ersten Schritte, stets überwacht von Mutter Farha. #Elefantenbaby

Giovanna Gallo, Myrtha Seitz and 23 others like this

Eva GrederWillkommen im Züri Zoo kleiner Elefant ❤

4 months
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Herzlichen Dank an die Sonntags Zeitung und Bettina Weber für den Beitrag über uns und den Grosseltentag.

goo.gl/LLNx3B
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Herzlichen Dank an die Sonntags Zeitung und Bettina Weber für den Beitrag über uns und den Grosseltentag.

https://goo.gl/LLNx3B

Marie-Anne Spross, Georg Gindely and 16 others like this

Marie-Anne SprossSuper!!!

4 months   ·  1
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