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Wer hat Lust und Zeit für einen gemütlichen Strickabend bei uns im Büro des Grosseltern-Magazins?

Gemeinsam stricken macht einfach mehr Spass als alleine. Deshalb treffen wir uns an diesem Abend im gemütlichen Büro in der Badener Altstadt. Teilnehmende bringen die eigene Strickarbeit, Wolle und Nadeln mit. Unsere Strickexpertin Ilona Herzog, die jeweils für unser Magazin strickt und die Anleitungen schreibt, wird natürlich auch dabei sein. Sie beantwortet links und rechts gerne Fragen rund ums Stricken, ums Material und erklärt selbst die kompliziertesten Anleitungen. Natürlich werden alle Anleitungen, die bisher im Magazin veröffentlicht wurden, aufliegen. Dieser Abend ist geeignet für Personen, die viel und gerne stricken, aber auch für solche, die schon lange nicht mehr gestrickt haben und nun einen Neuanfang wagen wollen.

Datum & Zeit
Mittwoch, 13. Dezember 2017,
19 bis 21 Uhr

Kosten
5 Franken pro Person
inklusive Kaffee und Kuchen

Kursort
Grosseltern-Magazin
Kronengasse 4, 5400 Baden
grosseltern-magazin.ch
info@grosseltern-magazin.ch

Wir bitten um eine Anmeldung bis am 1. Dezember per Mail an verlag@grosseltern-magazin.ch
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Wer hat Lust und Zeit für einen gemütlichen Strickabend bei uns im Büro des Grosseltern-Magazins? 

Gemeinsam stricken macht einfach mehr Spass als alleine. Deshalb treffen wir uns an diesem Abend im gemütlichen Büro in der Badener Altstadt. Teilnehmende bringen die eigene Strickarbeit, Wolle und Nadeln mit. Unsere Strickexpertin Ilona Herzog, die jeweils für unser Magazin strickt und die Anleitungen schreibt, wird natürlich auch dabei sein. Sie beantwortet links und rechts gerne Fragen rund ums Stricken, ums Material und erklärt selbst die kompliziertesten Anleitungen. Natürlich werden alle Anleitungen, die bisher im Magazin veröffentlicht wurden, aufliegen. Dieser Abend ist geeignet für Personen, die viel und gerne stricken, aber auch für solche, die schon lange nicht mehr gestrickt haben und nun einen Neuanfang wagen wollen.

Datum & Zeit
Mittwoch, 13. Dezember 2017, 
19 bis 21 Uhr

Kosten
5 Franken pro Person 
inklusive Kaffee und Kuchen

Kursort
Grosseltern-Magazin
Kronengasse 4, 5400 Baden
grosseltern-magazin.ch
info@grosseltern-magazin.ch

Wir bitten um eine Anmeldung bis am 1. Dezember per Mail an verlag@grosseltern-magazin.ch

Grosseltern-Magazin.ch hat SRF Archivs Versteckte Kamera «Söll emol cho!» (1977) geteilt.

SRF Archiv
Eine kleine Aufheiterung an diesem nasskalten Tag: Söll emol cho! Ein wahrer Klassiker 🙂
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Herr und Frau Schweizer lassen sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen, oder etwa doch? Wer erinnert sich an die legendäre Versteckte Kamera «Söll emol cho!» aus dem Teleboy? (1977)

Heinz W. Müller, Bettina Schwitter-Moser and 23 others like this

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Anita Bonjour-GuglerJ'ai tellement rire 😂

1 week
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Annelies HarderSöll emol choooooo

7 Tage
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Geering GerdaKurt Felix 😀

1 week
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Susan SadkowskiManuel Rodriguez David Rodriguez Gonzalez

1 week
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Wunderbare erste Ideen und spannend, welche Figuren da bereits skizzenhaft zum Leben erweckt werden: der erste von vier Abenden unseres Kurses unter der Leitung von Deborah Lätsch Illustration für die Gestaltung eines eigenen Bilderbuches ist in vollem Gange. ... Mehr ansehenWeniger

Wunderbare erste Ideen und spannend, welche Figuren da bereits skizzenhaft zum Leben erweckt werden: der erste von vier Abenden unseres Kurses unter der Leitung von Deborah Lätsch Illustration für die Gestaltung eines eigenen Bilderbuches ist in vollem Gange.

Grosseltern-Magazin.ch hat Alternative Liste Schaffhausens Video geteilt.

Alternative Liste Schaffhausen
Witzige und hörenswerte Satire von Gabriel Vetter über den Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes und die Folgen für die Grosseltern.

Und als Ergänzung noch spannend und ernsthaft: Wenn die staatliche Kinderbetreuung stark ausgebaut ist (wie z.B. in Skandinavien) engagieren sich mehr Grosseltern für ihre Enkelkindern, dafür jeweils nur während wenigen Stunden. Fehlt die Kinderbetreuung oder ist nur schwach ausgebaut (wie z.B. in Italien) engagieren sich nur wenige Grosseltern für Ihre Enkelkinder dafür aber dann gleich an meheren Tagen mehre Stunden lang. ...
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Was gegen 7to7 spricht #3 mit Gabriel Vetter: Betreuungsprobleme.

Adrian Seifert, Carla Falk and 23 others like this

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Uschi WengerKöstlich👍

1 week
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Gerlinde Kalis Frank PreggDa steckt schon eine kleine Wahrheit dahinter !!!

2 weeks
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Daniela BlumHed es fünkli Wahrhät 😉👍😀

2 weeks
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Mirta GoldingerSima Goldinger-Engeli

2 weeks   ·  1

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Susan SadkowskiAndrea Kistler Claudia Kistler 🤔

2 weeks
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Eliana Müller-LötscherFabienne Bieler-Müller

2 weeks
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Mirta GoldingerDoris Gerschwiler

2 weeks
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Mirta GoldingerEve Gerschwiler

2 weeks
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Ursula KüchlerHelene von Rotz-Bucher😅

2 weeks
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Wir haben noch zwei Plätze frei: Wer hat Lust und Zeit und möchte unter Anleitung unserer Illustratorin Deborah Lätsch das eigene kleine Bilderbuch gestalten? Kursbeginn ist am kommenden Mittwoch, 8.11.2017 bei uns im Büro des Grosseltern-Magazins in Baden. Weitere Infos und anmelden könnt Ihr Euch per Mail an verlag@grosseltern-magazin.ch oder per Telefon 056 558 91 77. ... Mehr ansehenWeniger

Wir haben noch zwei Plätze frei: Wer hat Lust und Zeit und möchte unter Anleitung unserer Illustratorin Deborah Lätsch das eigene kleine Bilderbuch gestalten? Kursbeginn ist am kommenden Mittwoch, 8.11.2017 bei uns im Büro des Grosseltern-Magazins in Baden. Weitere Infos und anmelden könnt Ihr Euch per Mail an verlag@grosseltern-magazin.ch oder per Telefon 056 558 91 77.

Grosseltern-Magazin 11/2017
Eccolo: Unsere 33. Ausgabe mit der ersten Kolumne von "Aline (14) erklärt", einem Portrait über die unermüdlichen Bonanomis aus Bern, Federica de Cesco im Interview - ergänzt mit fünfzehn Buchtipps für kleine bis grosse Enkel. Und vielem, vielem mehr. ...
... Mehr ansehenWeniger

Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Profilbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Das war spannend und lehrreich: das erste Notfalltraining für Grosseltern in unserem Büro in Baden 🙂 ... Mehr ansehenWeniger

Das war spannend und lehrreich: das erste Notfalltraining für Grosseltern in unserem Büro in Baden :-)

Grosseltern-Magazin.ch hat SRF Archivs #früherwarallesbesser: Schule geteilt.

SRF Archiv
Schule vor ca 50, 60 Jahren .... "Und d'Eltere sind iverstande, wenn Du en Ohrfige überchonsch?" "Ich säge meistens nüt, wel i süscht au no überchum dehei"...
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#früherwarallesbesser, oder 😉? Lehrer verteilen Ohrfeigen und Linkshänder werden umerzogen: als die Schule noch kein Ferienlager war. Aber immerhin: Der Schulweg machte richtig Spass! (1950er- un...

Karin Borst, Annelies Patritti and 23 others like this

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Verena MützenbergSo war es bei mir und meinem Bruder (1941 und 1939) und uns hat es gefallen!

4 weeks
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Rosa Bichsel-LienhardLinkshänder "rechts" schreiben, meine Schreibschrift wahr in all meinen Schuljahren so schlimm. 😟 Jedoch üben und üben verhalf mir zum Erfolg. 😁

4 weeks
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Heidi NeuweilerAch war das schön

4 weeks   ·  1
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Rosmarie ScheibenGenau so isches gsi!

4 weeks   ·  2
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Marga Tschiemerso war's

4 weeks   ·  1
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Geri Rüegerde dritti bueb chönt ich si ......

4 weeks   ·  1
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Monika Kolbja, mer häts nüd besser gwüsst !

4 weeks   ·  1
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Bernadette LocherOui formidable❤

4 weeks   ·  1
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Sue StuderPe Dii Monika Lüthi Daniela Dähler

4 weeks
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Pia ZoppiNico Jung

4 weeks
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DAS EMPFEHLEN WIR DOCH SEHR GERNE:
Vom 26.-28.10.2017 findet der grosse Herbstverkauf von occasionsvelo.ch an 17 Standorten schweizweit statt.

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Alle Bikes sind frisch ab Service. Auf E-Bikes/E-Mountainbikes erhalten Sie 1 Jahr Garantie.

Mit etwas Glück gewinnen Sie den bezahlten Kaufpreis zurück! Mehr Infos zum Wettbewerb, den aktuellen Produkten, Preisen und Reservation unter www.occasionsvelo.ch
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Herbstgenüsse für die ganze Familie
Erleben Sie mit Ihren Enkelkindern spannende und lehrreiche Ausflüge!

Entdecken Sie tanzende Tücher im Swiss Science Center Technorama, besuchen Sie Osei den Griffenjungen im Zoo Basel oder erleben Sie das grüne Wunder im Tropenhaus Frutigen. Reisen Sie entspannt und bequem mit dem Öffentlichen Verkehr und profitieren von bis zu 30% Ermässigung auf die Fahrt mit dem Öffentlichen Verkehr und die Freizeitleistungen. Informationen und Kauf von diesen und vielen weiteren interessanten Angeboten auf sbb.ch/familien.
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Herbstgenüsse für die ganze Familie
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So ein Theater! Die Kolumne "Meine Enkel - Meine Kinder" der aktuellen Ausgabe.

Die Grossmutter:
Die kleine Prinzessin theäterlet, es ist zum Krummlachen: Tut, als hätte sie Schmerzen, läuft gebückt, hält sich den Rücken, stöhnt und jammert, lacht in der nächsten Sekunde hell auf, tanzt umher… ja eben theäterle! Gestohlen hat sie diese Vorliebe nicht. Ob zuschauen, selber spielen, inszenieren…Theater ist meine Leidenschaft. Grad sind wir wieder mal mittendrin in einer neuen Produktion. Und je näher die Aufführungstermine rücken, desto weniger hat daneben noch Platz. Egal womit das Gespräch beginnt, bei mir endet es immer mit «MundArtiX», so heisst nämlich das Stück, in dem ich Geschichten und Gedichte von neun Autoren zusammengetragen habe. Um diese dann gemeinsam mit acht motivierten Spielern in Szene zu setzen.
Nun, kurz vor der Premiere, muss der Feinschliff noch feiner werden. Soll ich dieses noch einbauen, jenes doch weglassen? Oder grad das Verfeinern weglassen? Mir surrt der Kopf.
Oh Entschuldigung! Jetzt bin ich aber sowas von abgeschweift vom Thema «Meine Enkel - Meine Kinder». Sobald das Theater mit dem Theater aufhört, bin ich wieder ganz Grossmutter, das verspreche ich – ein bisschen!

Die Mutter:
Es ist so weit: Mitte Oktober sind die Aufführungen des Theaterstückes meiner Mutter. Endlich. Ich finde es ja toll, dass sie nicht einen dieser Bauernschwänke aufführt. Oder sich mit Laienschauspielern an Shakespeare oder Goethe wagt. Aber etwas aufwendig scheint es mir doch, dass sie die Stücke immer selbst erfindet: spannende, lustige und passende Texte zusammenstellt und zu einem Ganzen verwebt. Klar ist das nervenaufreibend: Wie reagiert die Truppe, wenn sie ihnen die Idee für das Stück das erste Mal präsentiert? Wie finden die Schauspieler das fertige Stück? In den Proben zeigt sich erst, ob ihr Hirngespinst überhaupt umsetzbar ist. Und jetzt – kurz vor den Aufführungen – gibt es eh nur noch eines: Theater.
Das geht so weit, dass sogar die Enkelkinder für eine Weile in den Hintergrund rücken bei ihr – und das will was heissen. Ganz ungewohnt ist das. «Dann kann ich nicht, wir haben Probe.» Oder, «an jenem Freitag musst du dann halt jemand anderen suchen.» Wie bitte? Ich schlucke leer.
Ich kann ja froh sein, dass sie nicht jedes Jahr so ein Theater macht. Und wenn sie danach wieder ganz Grossmutter ist (hoffentlich), schätze ich das umso mehr, versprochen.
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So ein Theater! Die Kolumne Meine Enkel - Meine Kinder der aktuellen Ausgabe.

Die Grossmutter: 
Die kleine Prinzessin theäterlet, es ist zum Krummlachen: Tut, als hätte sie Schmerzen, läuft gebückt, hält sich den Rücken, stöhnt und jammert, lacht in der nächsten Sekunde hell auf, tanzt umher… ja eben theäterle! Gestohlen hat sie diese Vorliebe nicht. Ob zuschauen, selber spielen, inszenieren…Theater ist meine Leidenschaft. Grad sind wir wieder mal mittendrin in einer neuen Produktion. Und je näher die Aufführungstermine rücken, desto weniger hat daneben noch Platz. Egal womit das Gespräch beginnt, bei mir endet es immer mit «MundArtiX», so heisst nämlich das Stück, in dem ich Geschichten und Gedichte von neun Autoren zusammengetragen habe. Um diese dann gemeinsam mit acht motivierten Spielern in Szene zu setzen. 
Nun, kurz vor der Premiere, muss der Feinschliff noch feiner werden. Soll ich dieses noch einbauen, jenes doch weglassen? Oder grad das Verfeinern weglassen? Mir surrt der Kopf.
Oh Entschuldigung! Jetzt bin ich aber sowas von abgeschweift vom Thema «Meine Enkel - Meine Kinder». Sobald das Theater mit dem Theater aufhört, bin ich wieder ganz Grossmutter, das verspreche ich – ein bisschen! 

Die Mutter:
Es ist so weit: Mitte Oktober sind die Aufführungen des Theaterstückes meiner Mutter. Endlich. Ich finde es ja toll, dass sie nicht einen dieser Bauernschwänke aufführt. Oder sich mit Laienschauspielern an Shakespeare oder Goethe wagt. Aber etwas aufwendig scheint es mir doch, dass sie die Stücke immer selbst erfindet: spannende, lustige und passende Texte zusammenstellt und zu einem Ganzen verwebt. Klar ist das nervenaufreibend: Wie reagiert die Truppe, wenn sie ihnen die Idee für das Stück das erste Mal präsentiert? Wie finden die Schauspieler das fertige Stück? In den Proben zeigt sich erst, ob ihr Hirngespinst überhaupt umsetzbar ist. Und jetzt – kurz vor den Aufführungen – gibt es eh nur noch eines: Theater. 
Das geht so weit, dass sogar die Enkelkinder für eine Weile in den Hintergrund rücken bei ihr – und das will was heissen. Ganz ungewohnt ist das. «Dann kann ich nicht, wir haben Probe.» Oder, «an jenem Freitag musst du dann halt jemand anderen suchen.» Wie bitte? Ich schlucke leer. 
Ich kann ja froh sein, dass sie nicht jedes Jahr so ein Theater macht. Und wenn sie danach wieder ganz Grossmutter ist (hoffentlich), schätze ich das umso mehr, versprochen.

Doris Hohl, Berny Peitz and 7 others like this

Karin Mayerhofer DoblerSehr schön, ich hoffe, ich kann das Theater sehen!

2 months
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Ursula Felten-BommariusAuch Grossmütter haben ein Leben!

2 months   ·  1
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Mösli JeanetteSehr sympathisch, die neue Generation Grosseltern

2 months
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In unserem neuen Magazin, das seit dem 29. September 2017 erhältlich ist: Darf die Grossmutter ihren Enkelinnen beim gemeinsamen Einkaufen etwas Kleines schenken? Die Mutter findet die kleinen Sachen Schund. Was machen Sie bei unterschiedlichen Regeln? Wir sind gespannt auf Ihre Antworten.

Grossmutter (65) berichtet:
«Meine Schwiegertochter hielt mir kürzlich einen Vortrag, wie schlimm es sei, wenn ich ihren Mädchen, 6 und 7 Jahre alt, immer ‹solchen Schund› kaufe. Wenn die Mädchen mit mir einkaufen kommen, dürfen sie sich etwas aussuchen. Das ist unser Ritual. Es soll nicht zu teuer sein, so ist es einmal ein Plasticarmreif mit Glitzer dran, eine kleine Puppe, ein Bleistift oder Ähnliches. Letztes Mal wollte die Jüngere partout nichts haben. Erst als ich ihr sagte, dass wir es ihrer Mutter verschweigen, hat sie sich etwas ausgesucht. Nun hat sie es der Mutter doch erzählt – wahrscheinlich unter Druck – und jetzt ist die Hölle los. Das geht so weit, dass die Mädchen nicht mehr zu mir kommen dürfen.»

Katharina Ley (71) ist Psychoanalytikerin, Soziologin, Buchautorin und Grossmutter rät:
Nun braucht es Gespräche zwischen allen Betroffenen, um es allenfalls doch wieder möglich zu machen, dass die Mädchen wieder zu Ihnen kommen können.
Etwas ist leider schief gelaufen. Ihre Enkelin hat es vermutlich nicht ausgehalten, dass sie ihrer Mutter verschweigen sollte, dass sie sich wieder etwas ausgesucht hat beim Einkaufen mit Ihnen. Sie wusste wohl, dass das nicht mehr drin liegt von ihrer Mutter her. Ein 6-jähriges Kind ist viel zu klein, um einen solchen Konflikt zwischen Mutter und Grossmutter auszuhalten. Und es ist grundsätzlich für eine Grossmutter nicht ratsam, einer Enkelin einen solchen Vorschlag des Verschweigens zu machen. Um gute Beziehungen zwischen den drei Generationen zu erreichen, muss mit offenen Karten gespielt werden. In jedem Fall sind die Erwachsenen Vorbilder für die aufwachsenden Kinder. Das bedeutet unter anderem Ehrlichkeit und Offenheit.
Wer soll nun bei einem Gespräch dabei sein: Ich denke, Ihr Sohn sollte zu Ihrer Schwiegertochter und Ihnen stossen. Ein solches Gespräch muss gut vorgedacht werden und in freundlichem, wohlwollendem Ton ablaufen. Ich denke, dass Sie sich zu entschuldigen haben, einfach, ohne Aufheben, keine Asche auf Ihr Haupt. Es wäre sinnvoll, auf einen Kompromiss hinzuzielen von wegen ‹solchem Schund›. Wie wäre es, sich auf etwas Essbares als Ritual zu einigen. Natürlich kein Schund und kein Junk, sondern eine Frucht, ein Joghurt, vielleicht liegt sogar ein Ragusa drin. Darüber kann man sich ja einigen. Oder es kann eine Zeichnung sein, ein Plastilin-Tier, das kreiert wurde. Die Eltern führen Regie. Und wenn ihnen bei Grossmutters Hütestil etwas gar nicht passt, finde ich es vernünftig und einsichtig, dass die Grossmutter einlenkt – nicht zuletzt darum, dass sie die Enkelkinder weiterhin betreuen kann.
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In unserem neuen Magazin, das seit dem 29. September 2017 erhältlich ist: Darf die Grossmutter ihren Enkelinnen beim gemeinsamen Einkaufen etwas Kleines schenken? Die Mutter findet die kleinen Sachen Schund. Was machen Sie bei unterschiedlichen Regeln? Wir sind gespannt auf Ihre Antworten.

Grossmutter (65) berichtet:
«Meine Schwiegertochter hielt mir kürzlich einen Vortrag, wie schlimm es sei, wenn ich ihren Mädchen, 6 und 7 Jahre alt, immer ‹solchen Schund› kaufe. Wenn die Mädchen mit mir einkaufen kommen, dürfen sie sich etwas aussuchen. Das ist unser Ritual. Es soll nicht zu teuer sein, so ist es einmal ein Plasticarmreif mit Glitzer dran, eine kleine Puppe, ein Bleistift oder Ähnliches. Letztes Mal wollte die Jüngere partout nichts haben. Erst als ich ihr sagte, dass wir es ihrer Mutter verschweigen, hat sie sich etwas ausgesucht. Nun hat sie es der Mutter doch erzählt – wahrscheinlich unter Druck – und jetzt ist die Hölle los. Das geht so weit, dass die Mädchen nicht mehr zu mir kommen dürfen.»

Katharina Ley (71) ist Psychoanalytikerin, Soziologin, Buchautorin und Grossmutter rät: 
Nun braucht es Gespräche zwischen allen Betroffenen, um es allenfalls doch wieder möglich zu machen, dass die Mädchen wieder zu Ihnen kommen können. 
Etwas ist leider schief gelaufen. Ihre Enkelin hat es vermutlich nicht ausgehalten, dass sie ihrer Mutter verschweigen sollte, dass sie sich wieder etwas ausgesucht hat beim Einkaufen mit Ihnen. Sie wusste wohl, dass das nicht mehr drin liegt von ihrer Mutter her. Ein 6-jähriges Kind ist viel zu klein, um einen solchen Konflikt zwischen Mutter und Grossmutter auszuhalten. Und es ist grundsätzlich für eine Grossmutter nicht ratsam, einer Enkelin einen solchen Vorschlag des Verschweigens zu machen. Um gute Beziehungen zwischen den drei Generationen zu erreichen, muss mit offenen Karten gespielt werden. In jedem Fall sind die Erwachsenen Vorbilder für die aufwachsenden Kinder. Das bedeutet unter anderem Ehrlichkeit und Offenheit.
Wer soll nun bei einem Gespräch dabei sein: Ich denke, Ihr Sohn sollte zu Ihrer Schwiegertochter und Ihnen stossen. Ein solches Gespräch muss gut vorgedacht werden und in freundlichem, wohlwollendem Ton ablaufen. Ich denke, dass Sie sich zu entschuldigen haben, einfach, ohne Aufheben, keine Asche auf Ihr Haupt. Es wäre sinnvoll, auf einen Kompromiss hinzuzielen von wegen ‹solchem Schund›. Wie wäre es, sich auf etwas Essbares als Ritual zu einigen. Natürlich kein Schund und kein Junk, sondern eine Frucht, ein Joghurt, vielleicht liegt sogar ein Ragusa drin. Darüber kann man sich ja einigen. Oder es kann eine Zeichnung sein, ein Plastilin-Tier, das kreiert wurde. Die Eltern führen Regie. Und wenn ihnen bei Grossmutters Hütestil etwas gar nicht passt, finde ich es vernünftig und einsichtig, dass die Grossmutter einlenkt – nicht zuletzt darum, dass sie die Enkelkinder weiterhin betreuen kann.

Josiane Bieri, Maria Grob and 2 others like this

Ingrid GloddeNach einigen Querelen der jungen Mütter in unserer Familie, haben wir uns (damals gehörte ich auch noch zu den jungen Müttern!), dass die Großeltern IMMER verwöhnen dürfen und kaufen oder schenken, was ihren Wünschen entspricht. Es gab danach nie wieder Streit, sondern nur glückliche Großeltern, Eltern und Enkel. 🙂

2 months   ·  3
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Ursula Felten-BommariusFinde ich trotzdem ein wenig kleinlich von der Mutter!

2 months   ·  2
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Und auch diese Ausgabe ist vielfältig und bunt dank Christa Camponovo, Marlis Baumgartner, Beat Gloor, Andrea Kalt, Zentrum Paul Klee, Marie-Anne Spross, Maren Tromm, Matthias Luggen, Eli Wilhelm, Andrea Mendler, Barbara Ehrensperger Christen, Dominik Achermann, Adrian Stern, Creaviva, Das Generationentandem, Stiftung Generationen-Dialog, AXA Winterthur, Francois Höpflinger, Karin Bächli, Meetmylife, SBB RailAway, Breil/Brigels, Landesmuseum Zürich, Walter Zoo, Baumeler Reisen, Gigaset, Zeitvorsorge KISS, Verein MUNTERwegs, Berner GenerationenHaus, OstSinn - Raum für mehr, Luzern, Jugend Mit Wirkung - Partizipation in der Gemeinde, infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz, Artmodul AG, Montreux, Vevey, Diemtigtal, Drakiko - dein Kinderkoffer, Franz Carl Weber, Deborah Lätsch Illustration, Faber-Castell Schweiz, Waldhotel National, Museum Langmatt, Swisscom, Renate Alf Cartoons, ... Mehr ansehenWeniger

Und auch diese Ausgabe ist vielfältig und bunt dank Christa Camponovo, Marlis Baumgartner, Beat Gloor, Andrea Kalt, Zentrum Paul Klee, Marie-Anne Spross, Maren Tromm, Matthias Luggen, Eli Wilhelm, Andrea Mendler, Barbara Ehrensperger Christen, Dominik Achermann, Adrian Stern, Creaviva, Das Generationentandem, Stiftung Generationen-Dialog, AXA Winterthur, Francois Höpflinger, Karin Bächli, Meetmylife, SBB RailAway, Breil/Brigels, Landesmuseum Zürich, Walter Zoo, Baumeler Reisen, Gigaset, Zeitvorsorge KISS, Verein MUNTERwegs, Berner GenerationenHaus, OstSinn - Raum für mehr, Luzern, Jugend Mit Wirkung - Partizipation in der Gemeinde, infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz, Artmodul AG, Montreux, Vevey, Diemtigtal, Drakiko - dein Kinderkoffer, Franz Carl Weber, Deborah Lätsch Illustration, Faber-Castell Schweiz, Waldhotel National, Museum Langmatt, Swisscom, Renate Alf Cartoons,

Grosseltern-Magazin 10/2017
... und schon wieder ist eine Ausgabe gedruckt. Es ist bereits die 32 und ein Kunststück 😉

Wir begleiten eine Grossmutter mit ihrer Enkelin ins Kindermuseum Creaviva und geben drei praktische Anleitungen, wie auch Sie zuhause mit den Enkelindern einen kreativen Zugang zu Kunst finden – nicht nur zu jener von Paul Klee. Einen ganz anderen Ansatz den Kindern Kunst näher zu bringen wählt Markus Stegmann. Der Leiter des Museums Langmatt erfindet fantastische Geschichten zu Bildern von Impressionisten, wir werden ab dieser Ausgabe je eine solche Bildgeschichte mit entsprechendem Originalbild zeigen.

Ein Kunststück im übertragenen Sinn ist es hingegen mit offener Ablehnung der Enkelkinder umzugehen. Die Journalistin Ruth Frei erzählt offen ihre eigene Geschichte und holt Rat bei einer Expertin.

Zudem finden Sie in dieser Ausgabe: eine grosse Übersicht aktueller Generationenprojekte, eine Auswahl an YouTubern, die bei den Jungen aktuell sind, Bastel- und Strickanleitungen, die Buch-, App- uns Spieletipps, die Gesundheitskolumne von Hausarzt Edy Riesen, die Kolumne von Hans Abplanalp, das Rätsel von Christa Camponovo und vieles mehr.
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Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Profilbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Grosseltern-Magazin.ch hat ZEIT ONLINEs Aids und HIV – Die Zahl der Neuinfizierungen bei älteren Mensc... geteilt.

ZEIT ONLINE
Jeder Sechste, der erfährt, dass er sich das Aids-Virus HIV eingefangen hat, ist über 50 Jahre alt. Und hier geht es vor allem um heterosexuelle Frauen und Männer ...
... Mehr ansehenWeniger

Die Generation 50+ vergisst das Kondom.

Grosseltern-Magazin.ch hat PGA TOURs Justin Thomas reveals his goals after winning the FedExCup geteilt.

PGA TOUR
Manchmal muss sogar der Grossvater rasch warten 🙂
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"Can I call you back grandpa? I'm in the middle of a press conference."

Grosseltern-Magazin.ch hat tsüri.chs Beitrag geteilt.

Was meint Ihr? Kann das wirklich sein? Oder ist das eine "Fake-News"?
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Regeln für Zürcher Lehrerinnen aus dem Jahr 1915 😂🙈🤔

Was meint Ihr? Kann das wirklich sein? Oder ist das eine Fake-News?

Barbara Ehrensperger Christen, Marco Küfer and 20 others like this

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Pamela Falkner Straub-HustonIn the late 60s in Glarus, only single women were allowed to teach. I know, I was one of about 3-4 at the Seki/Kanti at the time. Only one married woman had a special dispensation for some language lessons.

2 months
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Gundi FischerBoah...Kommen die auch mal zu ihrer eigenen Arbeit,nämlich unterrichten? Na,damals waren wenigstens die Schüler noch brav und die Eltern standen der Lehrerin bei u nicht nur den Kindern!!!

2 months
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Renate Speich(Nr. 10 des Reglements) Aber weshalb mussten sie mindestens zwei Unterröcke tragen ? Wer hat das dann bloss kontrolliert ??

2 months

1 Reply

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Barbara Ehrensperger ChristenEine Beweisführung, dass die Regeln nicht echt sind:https://archivalia.hypotheses.org/67461

2 months   ·  3
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Barbara Bänziger Islikerich bin erst(?) 65 aber wir durften im semi keine hosen tragen in keinen verein gehen kein zahnarztbesuch ohne erlaubnis keine autoprüfung machen etc

2 months   ·  1
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Andrea FollmannDas ist kein Fake. Meine Schwester war Anfang der 60er Jahre Junglehrerin und hatte auch zum Teil diesen Verhaltenskodex zu beachten.

2 months

5 Replies

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Rahel BuessVerheiratete Lehrerinnen mussten künigen, das war bis in die 70er-Jahre so.

2 months
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Silvie KleinDas war mal ordentliche Zeiten 😉😅😅😅😅😅😅😅😅Gott sei Dank vorbei. ...Allerdings nicht in allen Ländern 😕

2 months
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Hans-Jürgen Wolffda herrschte noch Zucht und Ordnung 🙂

2 months   ·  1
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Ursula Von Bergen WeilenmannDrum blieben die immer "Fräuleins" 😉

2 months   ·  1
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Sonja Monteiro-StorrerOla fast wie Krankenschwestern mir mussten noch ein Ribel tragen

2 months   ·  1

2 Replies

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Marlies HerzbergWelche Frau durfte überhaupt was.. ..?????

2 months
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Annemarie DecorvetSöttega Seich 👎🏼

2 months
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Sylvie VogtDie "Eisdielen" kommen mir etwas gar Deutsch vor. 😃

2 months
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Irene PiazzaSo ein unsinn

2 months
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Eliane FlükigerRomina Degen Für Villa Chribu?! 😱😂

2 months

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Silvia RusterholzSchau mal Marie-Rose Ritler und Tabea Furrer 😜

2 months   ·  1
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Barbara Nussbaum-KühneDiana Didi Neema

2 months
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Schaut euch das mal an: Wenn das Grosi mit dem Enkel spricht... (Unbedingt Ton einschalten) da springt das Herz. ... Mehr ansehenWeniger

Barbara Ehrensperger Christen, Verkehrshaus der Schweiz and 23 others like this

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Bruno LudwigEs isch eifach s schönschti und ehrlichschti wo me gnüsse därf 😍

2 months
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Bea SpichaleZuckersüss❤so sind wir halt die Omis

2 months   ·  3
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Lucia Müllerja, das kenn ich von meinen Kindern... ❤️❤️❤️

2 months   ·  1
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Trix SutterSoooo...süüüassss....❤

2 months   ·  1
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Marceline Ritz-WerfeliMegasüss!

2 months   ·  1
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Vreni KarrerAllerliebscht ond so schön wemmers sälber dörf erläbe

2 months
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Rita ConteDa isch denn allerliebscht ❤❤❤❤❤

2 months
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Therese BrändliDas sind Sternstunden im Leben von Grossmüttern!

2 months
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Jris Hunziker

Attachment2 months
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Billa BarthSooo lieb

2 months
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Regula Podgorny-LeuteneggerMega ❤️❤️❤️schön wenn sie uns so an lachen 😂😍😍😍

2 months
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Kerstin KarlNichts schöneres als kleine Menschenkinder! 💕

2 months
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Christine BuchsAllerliebst! 😍😍😍

2 months
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Marina MuechlerDie Oma' s halt

2 months
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Gisela Egli-ZempDrum habe ich 5 Kinder bekommen und hüte Enkel jederzeit

2 months
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Daniela Thuner❤👍

2 months
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Christine BuchsSarah Platzer ❤️

2 months
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Beatrice LendlJacqueline Herren👍❤️

2 months
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Könnt ihr Euch an ihn erinnern? Heute vor 40 Jahren ist Paul Burkhard gestorben. Nicht nur "oh mein Papa" bleibt unvergessen. Welche Lieder kennt ihr noch? ... Mehr ansehenWeniger

Könnt ihr Euch an ihn erinnern? Heute vor 40 Jahren ist Paul Burkhard gestorben. Nicht nur oh mein Papa bleibt unvergessen. Welche Lieder kennt ihr noch?

Paul Burkhard, Irmgard Wiesner and 7 others like this

Paul BurkhardMein Namensvetter

2 months
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Unser Tipp für alle Grosseltern, die immer wieder gerne mit den Enkelkindern ins Verkehrshaus gehen:

Das Verkehrshaus der Schweiz wird getragen von einem Verein und dieser bietet speziell für Grosseltern und ihre Enkelkinder eine Mitgliedschaft an. Mit der Mitgliedschaft im Verein können Grosseltern und ihre Enkel gratis ins Museum und leisten nebenbei einen Beitrag zur Erhaltung der Schweizer Mobilitätsgeschichte. Jetzt gleich Mitglied werden und zusammen mit der jüngsten Generation eine spannende Entdeckungsreise durch das Museum starten: bit.ly/2smQuwV
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Unser Tipp für alle Grosseltern, die immer wieder gerne mit den Enkelkindern ins Verkehrshaus gehen:

Das Verkehrshaus der Schweiz wird getragen von einem Verein und dieser bietet speziell für Grosseltern und ihre Enkelkinder eine Mitgliedschaft an. Mit der Mitgliedschaft im Verein können Grosseltern und ihre Enkel gratis ins Museum und leisten nebenbei einen Beitrag zur Erhaltung der Schweizer Mobilitätsgeschichte. Jetzt gleich Mitglied werden und zusammen mit der jüngsten Generation eine spannende  Entdeckungsreise durch das Museum starten: http://bit.ly/2smQuwV

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Margrith Huber-Achermann, Esther Lieder and 6 others like this

Beatrix HoferJasmin Hofer isch d nöd herzig 😂

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... und all das finden Sie in dieser Ausgabe. Und dies dank Tibor Nad, Sandra Ardizzone, Deborah Lätsch Illustration, Matthias Luggen Fotografie, Francois Höpflinger, Paula Troxler, Fantoche, Natalie Rickli, Marlis Baumgartner, Murten, Generationenfestival, Generation M, Marie-Anne Spross, Familienhotels Südtirol/Alto Adige, Andrea Kalt, Landesmuseum Zürich, Eli Wilhelm, Beat Gloor, Elias Rüegsegger, Das Generationentandem, Caroline Doka, WWF Schweiz, Landschaftspark Binntal, Silvan Wegmann, Wandermagazin Schweiz, Christa Camponovo, Martin Hug, Georg Gindely, Andrea Mendler, Barbara Ehrensperger Christen, Dominik Achermann und Melanie Borter, die mit dieser Ausgabe zum ersten Mal als Chefredaktorin alles koordiniert, vieles selber geschrieben und redigiert hat. ... ... Mehr ansehenWeniger

... und all das finden Sie in dieser Ausgabe. Und dies dank Tibor Nad, Sandra Ardizzone, Deborah Lätsch Illustration, Matthias Luggen Fotografie, Francois Höpflinger, Paula Troxler, Fantoche, Natalie Rickli, Marlis Baumgartner, Murten, Generationenfestival, Generation M, Marie-Anne Spross, Familienhotels Südtirol/Alto Adige, Andrea Kalt, Landesmuseum Zürich, Eli Wilhelm, Beat Gloor, Elias Rüegsegger, Das Generationentandem, Caroline Doka, WWF Schweiz, Landschaftspark Binntal, Silvan Wegmann, Wandermagazin Schweiz, Christa Camponovo, Martin Hug, Georg Gindely,  Andrea Mendler, Barbara Ehrensperger Christen, Dominik Achermann und Melanie Borter, die mit dieser Ausgabe zum ersten Mal als Chefredaktorin alles koordiniert, vieles selber geschrieben und redigiert hat. ...

Fantoche, Doina Munca and 14 others like this

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Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Profilbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Grosseltern-Magazin 09/2017
Sie ist da, die neueste Ausgabe des Grosseltern-Magazins. Dieses Mal mit einem verspielten Cover aber gewohnt tiefgründigem und vielfältigem Inhalt.
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Karin Mayerhofer Dobler, Maria De Pascali-Balmer and 23 others like this

Esther VetterIch bin total begeistert von dieser Ausgabe - Toll gemacht !!!!

3 months   ·  1

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Beate HaseWo bekomme ich das her ?

3 months

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Lilian KäserDanke für Euren schönen Bericht von Papou und Shari👏❤️

3 months   ·  2
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Grosseltern-Magazin.ch hat Joy of Moms Dad versus triplets geteilt.

Joy of Mom
... ich bringe noch rasch die Kinder ins Bett ...
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Dad versus triplets 😁 www.facebook.com/jessicamariethomasphotography/ www.instagram.com/officialbabygang/

Astrid Huber, Lotti Jäggi and 23 others like this

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Gisela Egli-ZempVielleicht hat er sie vorher schon gewickelt. Ich hätte die Kinder kriechen lassen wohin sie wollten (am Boden) und nur jenes zum Anziehen aufgepflückt. Es sieht natürlich viel lustiger aus, wenn man sie immer wieder büschelt, und im Zeitraffer sowieso. Sehr lustig, sehr herzig.

3 months
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Margrit RietzlerDer arme vater hätte er ein laufgitter für die kinder könnte er sie rein tun und eins nach dem andern nehmen ginge schneller

3 months
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Angelika GroßSuper ich hätte aber auch Pampers gewechselt.

3 months
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Lilly HartingerAkkordarbeit ohne Lohn!

3 months
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Rosa SteinmannHets aber im Griff sini Drilling & eis👍👍👍🥇🥇👍🙋

3 months
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Sylvia SüssenbachMaria schau dir das an. Lustiger wird es nicht🙋🏻mu

3 months
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Adrienne PfändlerChamä de engagiere

3 months
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Rahel Gürber😂😂😂

3 months
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Christine BuchsSarah Platzer Emanuel Buchs 🙈🙈🙈😂😂😂

3 months
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Rita RohrGabriella Rohr Rahel Gürber

3 months   ·  1
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Grosseltern-Magazin.ch hat Sternentalers Beitrag geteilt. ... Mehr ansehenWeniger

Gesucht wird.... Für eine Mama mit zwei Kindern, welche selber körperlich am Limit läuft, ein ERSATZGROSI. Dieses Ersatzgrosi müsste in der Nähe von Thayingen wohnen und bereit sein, ab und zu...

Unsere Vorfreude ist gross 🙂
Für die nächste Ausgabe haben wir ein Leiterlispiel zum Thema Nachhaltigkeit zusammengestellt und von Deborah Lätsch wunderbar illustrieren lassen.
Heute haben wir drei gedruckte Exemplare von der Druckerei zugeschickt bekommen.
Das Brettspiel wird der Ausgabe 9/17 beigelegt. Diese ist ab dem 1. September am Kiosk oder unter www.grosseltern-magazin.ch/abo erhältlich.
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Unsere Vorfreude ist gross :-) 
Für die nächste Ausgabe haben wir ein Leiterlispiel zum Thema Nachhaltigkeit zusammengestellt und von Deborah Lätsch wunderbar illustrieren lassen. 
Heute haben wir drei gedruckte Exemplare von der Druckerei zugeschickt bekommen.
Das Brettspiel wird der Ausgabe 9/17 beigelegt. Diese ist ab dem 1. September am Kiosk oder unter www.grosseltern-magazin.ch/abo erhältlich.

Jetzt ist Badenfahrt in Baden. Ein riesen Fest für die nächsten 10 Tage und unser Büro mitten im Festgelände und als Back Stage für Bands. Heute ist Gustav mit seiner Band zu Gast 🙂 ... Mehr ansehenWeniger

Jetzt ist Badenfahrt in Baden. Ein riesen Fest für die nächsten 10 Tage und unser Büro mitten im Festgelände und als Back Stage für Bands. Heute ist Gustav mit seiner Band zu Gast :-)

Anita Schnellmann-Treichler, Andreas Ehrensperger and 23 others like this

Dominik AchermannUnd den Kopierer haben sie auch gefunden 🙂

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Dominik AchermannUnd jetzt auf der Bühne ....

Attachment3 months   ·  3
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Grosseltern-Magazin.ch hat We Love La Lineas Video geteilt.

We Love La Linea
Kennt ihr das noch?
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😍

Ellen Geiser, Monika Uluisik Erb and 23 others like this

Ingrid GloddeJA .... ich habe ihn geliebt, diesen kleinen Strichmann! <3

3 months
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Michel SarahMmmmh....aaah. 😂

3 months
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Marianne MirandaJa lustig

3 months
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Dieter Gloorklar. Badu-badu . . . ging die Musik früher.

3 months
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Ein kleiner Rückblick auf die letzten drei Jahre "Grosseltern-Magazin". Welches Cover hat Euch am besten gefallen? ... Mehr ansehenWeniger

Ein kleiner Rückblick auf die letzten drei Jahre Grosseltern-Magazin. Welches Cover hat Euch am besten gefallen?

Maunela Jsler-Keller, Anna Chudozilov and 18 others like this

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Seraina KoblerKann mich nicht entscheiden zwischen: Zurück in die Kindheit, Expedition in die Tropen und den Wilden Kerlen

3 months   ·  3
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Sandra Ardizzoneich müsste ja sagen "Tür an Tür" 😉 Aber ganz ehrlich: "Danke" und "Wir lieben euch"

3 months   ·  3
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Erhart von AmmonBühnenreif 4/2014

4 months   ·  2
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Tanja Gerber-FriesNatürlich Februar 2017, aber ich bin da nicht ganz objektiv... 🙂

4 months   ·  2
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Brigitta Hochuli"Wir lieben Euch"

4 months   ·  1
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Majla ZimMärz 17 "Wir lieben euch"

4 months   ·  1
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Das empfehlen wir sehr gerne weiter: Ausflugsideen mit zu 30% Rabatt!

Sommerfreuden mit den Enkelkindern!
Sommerferien – viel Zeit für erlebnisreiche und unvergessliche Familien-Abenteuer. Und diese gibt es in der Schweiz reichlich! Wie wäre es mit einem spielerischen Ausflug ins FIFA World Football Museum oder einem tierischen Erlebnis im Natur- und Tierpark Goldau oder Tierpark Bern? Dank SBB RailAway einen unvergesslichen Grosseltern-Enkelkind-Tag erleben und von bis zu 30% Rabatt auf die ÖV-Fahrt und den Eintritt profitieren. Alle Infos und Kauf auf sbb.ch/familien.
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Das empfehlen wir sehr gerne weiter: Ausflugsideen mit zu 30% Rabatt! 

Sommerfreuden mit den Enkelkindern!
Sommerferien – viel Zeit für erlebnisreiche und unvergessliche Familien-Abenteuer. Und diese gibt es in der Schweiz reichlich! Wie wäre es mit einem spielerischen Ausflug ins FIFA World Football Museum oder einem tierischen Erlebnis im Natur- und Tierpark Goldau oder Tierpark Bern? Dank SBB RailAway einen unvergesslichen Grosseltern-Enkelkind-Tag erleben und von bis zu 30% Rabatt auf die ÖV-Fahrt und den Eintritt profitieren. Alle Infos und Kauf auf sbb.ch/familien.

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Grosseltern-Magazin 07-08/2017
Et voilà: Unsere 30. Ausgabe ist da. Sie komplettiert bereits unseren 3. Jahrgang, ist aber zugleich auch die letzte Ausgabe unter der Chefredaktion von Georg Gindely. Auch an dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für seine wunderbare Arbeit in den letzten 3.5 Jahren bedanken und wünschen ihm nur das Beste für seine Zukunft. Melanie Borter hat in der Zwischenzeit bereits die Leitung übernommen und zusammen mit Barbara Ehrensperger Christen ist das Redaktionsteam wieder vollständig.
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Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Zeit ist relativ - besonders mit Kindern. Hier die nur noch für kurze Zeit aktuelle Ausgabe der Kolumne Meine Enkel - Meine Kinder

Die Grossmutter: Ich baue einen Klötzlitum. Er wird sofort dem Erdboden gleich gemacht. Ich mache grosse Augen und rufe entsetzt «oh nein, nein!» Wir lachen. Ich baue einen neuen Turm und noch einen und einen dritten. Fünfzehn Türme später: «Ryte ryte Rössli, z'Bade stoht es Schlössli.» Gefühlte dreissig Mal macht die dritte Marei das Tor auf und lässt die Sonne herein, während die Kleine auf meinen Knien jauchzend nach hinten fällt. Dann, im Sandkasten, fülle ich Förmli zum wieder Ausleeren und schaue unauffällig auf die Uhr. Erst eine halbe Stunde ist vorbei.
Und ich sitze weiter nur da … schaue zu … passe auf … schaue immer noch zu … sitze immer noch da und versuche meine Ungeduld zu zügeln. Ein Kleinkind kann die Zeit ganz schön verlangsamen. Es fällt mir manchmal nicht leicht, mich vom schnelllebigen, stressigen Alltag in die Welt der kleinen Prinzessin zu begeben. Alles muss x-mal wiederholt werden, ein einziges Steinchen am Weg kann zu einem fünfminütigen Aufenthalt anregen.
Im Grunde würde mir das Leben viel länger vorkommen, wenn ich diese gemütliche Langeweile ins Berufsleben mitnehmen könnte. Ob ich mal versuchen soll, Mitarbeiter und Kunden mit dem Langsam-Virus meiner Enkel anzustecken? Lieber nicht, dann würde es ja viel zu lange dauern, bis ich wieder hüten darf. Denn auch wenn die Zeit dahinschleicht, hüte ich gern und möchte keine träge Minute davon missen. •

Die Mutter: Was wollte ich? Ja genau, die Vorlesegeschichte kürzen, dann muss ich dringend die Agenda ausfüllen und das Kreuzworträtsel kontrollieren. Wo ist bloss meine To-Do-Liste für diese Woche? Ich hatte doch alles schön säuberlich notiert.
Die Mails beantworte ich später, erst muss ich noch die Texte der freien Mitarbeitenden redigieren, und überhaupt wollte ich doch zuallererst die Belegexemplare verschicken. Aber wo zum Kuckuck ist bloss diese To-Do-Liste?
Die Redaktionssitzung haben wir auf den Nachmittag verschoben. Darüber bin ich froh, dann kann ich das Interview, das ich gestern geführt habe, noch abtippen. «Was, es ist schon halb eins?!» Mittagessen. Danach Sitzung, Anfragen beantworten, Anfragen versenden, endlich die Belegexemplare verschicken. Besprechen, planen, schreiben, kürzen, Titel setzen. Und «ha!», hier ist sie ja: auf der To-Do-Liste ein paar Häkchen setzen. Und ein paar neue Zu-erledigen-Punkte anführen.
Halb sechs Uhr, das Telefon klingelt: «Du kaufst ein? Prima, dann kann ich noch ein, zwei Dinge erledigen und werde dann rechtzeitig zuhause sein und Mami vom Hütedienst ablösen. Sie schätzt es, wenn wir nicht zu spät nach Hause kommen.»
Es ist kaum zu glauben, wie schnell so ein Arbeitstag vergeht. Die Zeit fliegt nur so dahin – und ich geniesse das. •
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Zeit ist relativ - besonders mit Kindern. Hier die nur noch für kurze Zeit aktuelle Ausgabe der Kolumne Meine Enkel - Meine Kinder

Die Grossmutter: Ich baue einen Klötzlitum. Er wird sofort dem Erdboden gleich gemacht. Ich mache grosse Augen und rufe entsetzt «oh nein, nein!» Wir lachen. Ich baue einen neuen Turm und noch einen und einen dritten. Fünfzehn Türme später: «Ryte ryte Rössli, zBade stoht es Schlössli.» Gefühlte dreissig Mal macht die dritte Marei das Tor auf und lässt die Sonne herein, während die Kleine auf meinen Knien jauchzend nach hinten fällt. Dann, im Sandkasten, fülle ich Förmli zum wieder Ausleeren und schaue unauffällig auf die Uhr. Erst eine halbe Stunde ist vorbei. 
Und ich sitze weiter nur da … schaue zu … passe auf … schaue immer noch zu … sitze immer noch da und versuche meine Ungeduld zu zügeln. Ein Kleinkind kann die Zeit ganz schön verlangsamen. Es fällt mir manchmal nicht leicht, mich vom schnelllebigen, stressigen Alltag in die Welt der kleinen Prinzessin zu begeben. Alles muss x-mal wiederholt werden, ein einziges Steinchen am Weg kann zu einem fünfminütigen Aufenthalt anregen. 
Im Grunde würde mir das Leben viel länger vorkommen, wenn ich diese gemütliche Langeweile ins Berufsleben mitnehmen könnte. Ob ich mal versuchen soll, Mitarbeiter und Kunden mit dem Langsam-Virus meiner Enkel anzustecken? Lieber nicht, dann würde es ja viel zu lange dauern, bis ich wieder hüten darf. Denn auch wenn die Zeit dahinschleicht, hüte ich gern und möchte keine träge Minute davon missen. •

Die Mutter: Was wollte ich? Ja genau, die Vorlesegeschichte kürzen, dann muss ich dringend die Agenda ausfüllen und das Kreuzworträtsel kontrollieren. Wo ist bloss meine To-Do-Liste für diese Woche? Ich hatte doch alles schön säuberlich notiert. 
Die Mails beantworte ich später, erst muss ich noch die Texte der freien Mitarbeitenden redigieren, und überhaupt wollte ich doch zuallererst die Belegexemplare verschicken. Aber wo zum Kuckuck ist bloss diese To-Do-Liste? 
Die Redaktionssitzung haben wir auf den Nachmittag verschoben. Darüber bin ich froh, dann kann ich das Interview, das ich gestern geführt habe, noch abtippen. «Was, es ist schon halb eins?!» Mittagessen. Danach Sitzung, Anfragen beantworten, Anfragen versenden, endlich die Belegexemplare verschicken. Besprechen, planen, schreiben, kürzen, Titel setzen. Und «ha!», hier ist sie ja: auf der To-Do-Liste ein paar Häkchen setzen. Und ein paar neue Zu-erledigen-Punkte anführen.
Halb sechs Uhr, das Telefon klingelt: «Du kaufst ein? Prima, dann kann ich noch ein, zwei Dinge erledigen und werde dann rechtzeitig zuhause sein und Mami vom Hütedienst ablösen. Sie schätzt es, wenn wir nicht zu spät nach Hause kommen.» 
Es ist kaum zu glauben, wie schnell so ein Arbeitstag vergeht. Die Zeit fliegt nur so dahin – und ich geniesse das. •

1. Sonderausgabe über das Leben des Chefredaktors während den ...
Jetzt ist sie offiziell erschienen: Unsere erste Sonderausgabe. Mit einer Auflage von fünf Exemplaren ist sie das Abschiedsgeschenk für Georg Gindely, unseren Chefredaktor der ersten Stunde, der uns auf Ende Monat verlässt. Gestern haben wir ihn ein wenig wehmütig, aber herzlich und voller Dank für seine wunderbare Arbeit in den letzten 3,5 Jahren verabschiedet. Erfreulich ist, dass Melanie Borter, ebenfalls seit der ersten Stunde als Stellvertreterin von Georg mit im Boot, die Chefredaktion übernimmt. Und genauso erfreulich ist, dass Barbara Ehrensperger Christen das Team wieder komplettiert.
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Daniele Papacella, Conrad Stoll and 23 others like this

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Holger SalachSupercool! Schade, konnte ich gestern nicht dabei sein. 🎉

5 months   ·  1
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Annette Gröbly FreiSehr cool!! Danke Georg Gindely für die Zusammenarbeit! Hat Spass gemacht - und wird es hoffentlich auch in Zukunft...

5 months   ·  1
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Monica MüllerGo, Gindi, Go!!!

5 months   ·  2
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Sibylle Bieri-ArterAlles gueti für dieni wieteri reis🎒👍🏻😎

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Farshid IraniGood job Georg Gindely! Good job!👍👌

5 months   ·  1
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Die Enkelkinder lieben solche Kindersprüche. ... Mehr ansehenWeniger

Die Enkelkinder lieben solche Kindersprüche.

Grosseltern-Magazin.ch hat Soziokultur Badens Veranstaltung geteilt.

Das empfehlen wir doch gerne weiter: Ein Kinderfest in unserer Heimatstadt Baden 🙂
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Grosseltern-Magazin.ch hat UNILADs Baby Is Mesmerised By Mother's Singing geteilt.

UNILAD
"The look of love" 🙂
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The look of love.. Holy sh* this is adorable 😍😍 via ViralHog

Verena Bützberger, Judith Aegerter and 23 others like this

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Margrit SchmidEsch das süess 😍

5 months   ·  1
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Heidi EngstfeldZauberhaft!

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Rita ConteAllerliebst ❤

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Emma GermanierSehr süß 😘

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Esther HolligerSo süess 😍

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Uschi WengerSo härzig🌻🌻

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Vreni GeissmannSo herzig 😀😀😀😀

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Marianne MartiSo süeß

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Lilly HartingerGanz Aufmerksam was Mami singt!

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Svenia RanzatoAndrina Schärer, Jo Nathan u Theo Steingruber, eifach zuckersüess 😍😍😍

5 months

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Yvonne Blickenstorfer-HitzSabrina Nadig,god nüma lang😂😍❤️

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Bernadette WidmerStefanie D'Amelio-Widmer Manuela Buchmann-Widmer

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Barbara KlossnerRegula Klossner

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Isabelle GötschiSusanne Dicsö Caroline Blaser Sibylla Dicsö Chantal Brudermann

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Hochstrasser SonjaMargrit Schmid

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Tamara HäfligerStéphanie Heimann

5 months

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Grosseltern-Magazin 06/2017
Unsere 29. Ausgabe ist da und wir haben sie wieder schnell durchgeblättert. Wir hoffen, sie gefällt auch Euch. Und übrigens: Feedbacks aller Art sind immer herzlich willkommen.
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Grosseltern-Magazin 06/2017 :: Inhaltsverzeichnis ... Mehr ansehenWeniger

Grosseltern-Magazin 06/2017 :: Inhaltsverzeichnis

"Regelmässig wiederkehrende Rituale strukturieren den Alltag, die Woche und den Jahreslauf. Kinder schätzen und lieben diese
Fixpunkte". sagt Susanne Stöcklin-Meier in der Mai-Ausgabe von Grosseltern-Magazin.ch und viele alltagstaugliche Tipps, für kleine Rituale. Hier ein Ratespiel.
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Regelmässig wiederkehrende Rituale strukturieren den Alltag, die Woche und den Jahreslauf. Kinder schätzen und lieben diese 
Fixpunkte. sagt Susanne Stöcklin-Meier in der Mai-Ausgabe von Grosseltern-Magazin.ch und viele alltagstaugliche Tipps, für kleine Rituale. Hier ein Ratespiel.

Gesucht für eine Studie: Nannys oder Eltern, die eine Nanny angestellt haben

«Über Kitas wissen wir sehr viel, über Nannys fast nichts», sagt Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm. «Dies wollen wir mit der Studie Mary Poppins ändern.» Welche sind die Chancen und welche die Probleme, die eine Nanny, also eine Kinderfrau, mit sich bringt? Was ist der Arbeitsauftrag an die Nanny? Margrit Stamm und ihre Kolleginnen suchen Personen, die eine Nanny angestellt haben und bereit sind, an einer einmaligen und maximal 30-minütigen Online-Befragung teilzunehmen. Diese wird im Frühherbst durchgeführt. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden ein Dossier mit den wichtigsten Studienergebnissen und nehmen an einer Verlosung für eine Städtereise für zwei Personen teil.
Kennen Sie jemanden, der eine Nanny angestellt hat oder als Nanny angestellt ist? Oder sind Sie selbst interessiert teilzunehmen? Anmelden kann man sich bei Ursula Olden (jeckelmannu@gmail.com) oder bei Margrit Stamm (margrit.stamm@unifr.ch).
Weitere Informationen:
www.margritstamm.ch/images/Flyer%20Mary%20Poppins%20M.pdf
www.margritstamm.ch/images/Flyer%20Mary%20Poppins%20N.pdf
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Gesucht für eine Studie: Nannys oder Eltern, die eine Nanny angestellt haben

«Über Kitas wissen wir sehr viel, über Nannys fast nichts», sagt Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm. «Dies wollen wir mit der Studie Mary Poppins ändern.» Welche sind die Chancen und welche die Probleme, die eine Nanny, also eine Kinderfrau, mit sich bringt? Was ist der Arbeitsauftrag an die Nanny? Margrit Stamm und ihre Kolleginnen suchen Personen, die eine Nanny angestellt haben und bereit sind, an einer einmaligen und maximal 30-minütigen Online-Befragung teilzunehmen. Diese wird im Frühherbst durchgeführt. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden ein Dossier mit  den wichtigsten Studienergebnissen und nehmen an einer Verlosung für eine Städtereise für zwei Personen teil.
Kennen Sie jemanden, der eine Nanny angestellt hat oder als Nanny angestellt ist? Oder sind Sie selbst interessiert teilzunehmen? Anmelden kann man sich bei Ursula Olden (jeckelmannu@gmail.com) oder bei Margrit Stamm (margrit.stamm@unifr.ch).  
Weitere Informationen:
http://www.margritstamm.ch/images/Flyer%20Mary%20Poppins%20M.pdf
http://www.margritstamm.ch/images/Flyer%20Mary%20Poppins%20N.pdf

Georg Gindely, Magdalena Mercado and 3 others like this

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Tina KalbermattenEivlis Beney

6 months   ·  1
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Michèle RömerSarah Nicita

6 months   ·  1
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Marion HolzerHier!!

6 months
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Sue AnnaBelinda Ratz; Michèle Weidmann; Prisca Fallati; Patricia Heierli was für euch?

6 months

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Christine LongMarion Holzer

6 months
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Claudia Braun-RothIsabelle Stocker

6 months
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Dalia Carmela DonadioMagdalena Mercado

6 months
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Madlen Bischof-Birrer, Georg Gindely and 19 others like this

Salome Wieland@wielandleben

6 months
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Und welche Abkürzungen brauchen Ihre Enkelkinder in Textnachrichten? ... Mehr ansehenWeniger

Und welche Abkürzungen brauchen Ihre Enkelkinder in Textnachrichten?

Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Rita Steiner-Wäger, Rahel Sohn and 23 others like this

Katharina SelitschBekomme ich die Zeitschrift auch in Österreich?

6 months

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Katharina SelitschMöchte mehr darüber lesen!

6 months

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Wollen Sie die Wahrheit erfahren? Hier die nur noch für kurze Zeit aktuelle Ausgabe der Kolumne Meine Enkel - Meine Kinder

Die Grossmutter: Eine Leserin hat mich kürzlich auf den Wahrheitsgehalt unserer Kolumne angesprochen. Mit gutem Gewissen darf ich behaupten, die Begebenheiten, die wir beschreiben, sind aus unserem Alltag. Aber von einer kleinen Ausnahme will ich heute erzählen.
Als ich neulich eine Situation beschreiben wollte, haben meine Enkel entsetzt opponiert: «Das kannst du nicht schreiben, das stimmt ja so gar nicht!» Auch mein Einwand, es könnte eventuell so passiert sein, und in so einem Fall könne man doch etwas übertreiben, liessen sie nicht gelten, weil das ja gelogen sei! Gelogen? Das ist ja nun wirklich übertrieben, höchstens ein bisschen geflunkert, ein wenig zurechtgeschminkt – leicht dramatisiert – aber gelogen, nein.
Sie blieben aber hartnäckig: «Du darfst das nicht schreiben, denn es ist so nicht passiert. Du sagst doch auch immer, dass lügen nicht gut ist». Ja, wenn ich das so gesagt habe. Könnte ich nochmals Kinder erziehen, würde ich versuchen, ihnen vermehrt aufzuzeigen, dass alles zwei Seiten hat: Gut und Böse, laut und leise, Lüge und Wahrheit.
Aber zurück zur Flunkerkolumne, die ich also nicht schreiben darf. Das akzeptiere ich und gebe zu, so offensichtlich Wasser predigen und Wein trinken, geht eben nicht!
Also werden Sie, liebe Leserinenen und Leser, nie erfahren, was ich zum Besten geben wollte. •

Die Mutter: N
eulich fragte mich eine Freundin: «Habt ihr wirklich so viele Probleme?» Ich muss sie wohl ziemlich verständnislos angeschaut haben, denn schnell fügte sie an: «Deine Mutter und du, meine ich. Wegen der Kolumne im Grosseltern-Magazin.»
Probleme? Das sind doch keine Probleme, die wir hier öffentlich austragen. Das sind doch nur verschiedene Sichtweisen ein und derselben Begebenheit: Wenn meine Mutter mir aus Wohlwollen die Wohnung aufräumt, ich das aber als Angriff empfinde. Wenn meine Mutter – die gestandene Grossmutter! – sich vor dem ersten Hüten fürchtet und ich das nicht nachvollziehen kann. Wenn wir beide ein ungutes Gefühl haben, weil wir uns nur über die Kinder unterhalten und darob vergessen zu fragen, wie es dem anderen geht.
Ein kurzes Gespräch – oder meinetwegen eine Kolumne – reichen doch aus, um zu erkennen: Alles hat zwei Seiten. Unterstützung und Bevormundung, Respekt und Angst, Anteilnahme und Abgrenzung. (Das hat mir meine Mutter schon von kleinauf beigebracht.)
Aber klar, ich gebe es gerne und offen zu: Auch wir haben unsere Probleme. Die werden wir aber nicht hier in aller Öffentlichkeit austragen.
Also werden Sie, liebe Leserinnen und Leser, nie erfahren, welche Probleme wir haben. •
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Wollen Sie die Wahrheit erfahren?  Hier die nur noch für kurze Zeit aktuelle Ausgabe der Kolumne Meine Enkel - Meine Kinder

Die Grossmutter: Eine Leserin hat mich kürzlich auf den Wahrheitsgehalt unserer Kolumne angesprochen. Mit gutem Gewissen darf ich behaupten, die Begebenheiten, die wir beschreiben, sind aus unserem Alltag. Aber von einer kleinen Ausnahme will ich heute erzählen. 
Als ich neulich eine Situation beschreiben wollte, haben meine Enkel entsetzt opponiert: «Das kannst du nicht schreiben, das stimmt ja so gar nicht!» Auch mein Einwand, es könnte eventuell so passiert sein, und in so einem Fall könne man doch etwas übertreiben, liessen sie nicht gelten, weil das ja gelogen sei! Gelogen? Das ist ja nun wirklich übertrieben, höchstens ein bisschen geflunkert, ein wenig zurechtgeschminkt – leicht dramatisiert – aber gelogen, nein. 
Sie blieben aber hartnäckig: «Du darfst das nicht schreiben, denn es ist so nicht passiert. Du sagst doch auch immer, dass lügen nicht gut ist». Ja, wenn ich das so gesagt habe. Könnte ich nochmals Kinder erziehen, würde ich versuchen, ihnen vermehrt aufzuzeigen, dass alles zwei Seiten hat: Gut und Böse, laut und leise, Lüge und Wahrheit.
Aber zurück zur Flunkerkolumne, die ich also nicht schreiben darf. Das akzeptiere ich und gebe zu, so offensichtlich Wasser predigen und Wein trinken, geht eben nicht!
Also werden Sie, liebe Leserinenen und Leser, nie erfahren, was ich zum Besten geben wollte. •

Die Mutter: N
eulich fragte mich eine Freundin: «Habt ihr wirklich so viele Probleme?» Ich muss sie wohl ziemlich verständnislos angeschaut haben, denn schnell fügte sie an: «Deine Mutter und du, meine ich. Wegen der Kolumne im Grosseltern-Magazin.» 
Probleme? Das sind doch keine Probleme, die wir hier öffentlich austragen. Das sind doch nur verschiedene Sichtweisen ein und derselben Begebenheit: Wenn meine Mutter mir aus Wohlwollen die Wohnung aufräumt, ich das aber als Angriff empfinde. Wenn meine Mutter – die gestandene Grossmutter! – sich vor dem ersten Hüten fürchtet und ich das nicht nachvollziehen kann. Wenn wir beide ein ungutes Gefühl haben, weil wir uns nur über die Kinder unterhalten und darob vergessen zu fragen, wie es dem anderen geht. 
Ein kurzes Gespräch – oder meinetwegen eine Kolumne – reichen doch aus, um zu erkennen: Alles hat zwei Seiten. Unterstützung und Bevormundung, Respekt und Angst, Anteilnahme und Abgrenzung. (Das hat mir meine Mutter schon von kleinauf beigebracht.)
Aber klar, ich gebe es gerne und offen zu: Auch wir haben unsere Probleme. Die werden wir aber nicht hier in aller Öffentlichkeit austragen. 
Also werden Sie, liebe Leserinnen und Leser, nie erfahren, welche Probleme wir haben. •

Uschi Neukomm, Melanie Borter and 11 others like this

Gudrun KulzerIch bin ein Fan der Kolumne 👍

6 months   ·  2
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Grosseltern-Magazin.ch hat Weißt du noch?s Video geteilt.

Weißt du noch?
Haben die damaligen Eltern (also ihr heutigen Grosseltern) diese Zeit auch so in Erinnerung?
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Wir spielten auf der Straße, kletterten auf jeden Baum und holten uns Schrammen. Trotzdem sind wir groß geworden.

Riograndenser Hunsrückisch, Ginha Correia and 23 others like this

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Annamarie LeuzingerEinen kleinen teil meiner Jugend hab ich im Südtirol bei meiner Nuna und bei meinem Nono verbracht....obwohl sie sehr einfach gelebt haben, ist genau diese Zeit die mir am besten in Erinnerung ist....tagelang draussen bei jedem Wetter...ach wie sehne ich mich nach dieser Zeit zurück, es war alles so einfach und friedlich😕😕😕

6 months   ·  1
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Andrea Schaefer-Neigerwenn alle ihre kindheit so toll fanden und die kundheit heutiger kinder bedauern, warum betüteln die ihre kinder denn genau so? meine jungs dürfen ans pad und sollen durchaus auch mit der heutigen zeit gehen, aber sie kommen fast jeden nachmittag schmutzig aber glücklich zu hause.was sie am nachmittag getrieben haben weiss ich nur, wenn sie es mir erzählen, sie gehenalleine zur schule und in den kiga (mit öv ins nachbardorf). und wieso dürfen sie das? weil ich meine kindheit, die auch so ablief, eben genau so toll fand und ich mir für meine kids die selbe kindheit wünsche

6 months   ·  1
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Charlotte GonzenbachDieses Video ist super, ABER es gab weniger Verkehr, weniger Leute auf dee Strasse UND es gab kein Internet, das uns alle Gefahren überall und immer mitteilt! Vieles war besser, anderes schlechter, unterdessen haben auch wir uns verändert und - hoffentlich - etwas angepasst.

6 months
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Marita FreischlagGenau so war es, wir haben überlebt, aus uns ist einiges geworden , mir tun die heutigen kinder leid, den sie wissen nicht was sie eigentlich versäumen......

6 months   ·  1
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Heinz HoferWir durften noch Kinder sein, heute spricht man nur noch gefährlich,Gift,vegan, krank man kann nur noch mit Vorschriften leben. Bin froh das ich noch eine schöne Jugend hatte.

6 months   ·  1
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Inge SinnHerrliche Zeit gewesen!! Trifft alles zu, genau so war es😄

6 months   ·  2
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Stoiser Renateeinfach wars und schöner heute spielt doch fast keiner mehr ausser mit dem Handy!

6 months   ·  2
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Marianne MartiSo isches gsi....e schöni zyt....mir si bi jedem wätter duße gsi.....ha das ou mit mine chind so gmacht....dräck het no niemerem gschadet.....und ir hütige zyt wome aus i dwöschmaschine duet....schön isches gsi

6 months
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Sonja Trunk.....ihr seit die Eltern .....warum macht ihr anders ?????

6 months   ·  1
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Cecilia LandisUngefähr so war es bei meinen Kindern.

6 months   ·  1
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Edelgard WernerWir durften wenigstens noch Kinder sein.

6 months
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Monika SachtlebenJa das waren noch Zeiten da konnte man wirklich Kind sein

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Paetsy JekerDas waren noch schöne Zeiten und wir haben es genossen.

6 months
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Vreni KummliDas waren noch schöne Zeiten

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Marina MuechlerDas waren wundervolle Zeiten

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Lisi MalleDaniel Malle Kerstin Malle Anna Malle

6 months   ·  3

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Paula Johanna SpringinsfeldRenate Scharf

6 months
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Grosseltern-Magazin.ch hat ipnozes Des canetons qui sautent dans l’eau geteilt.

ipnoze
... und hop, hop, hop ...
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Juste quelques canetons adorables qui sautent dans l’eau ☺️

Maria Bellomo, Ingrid Kurt and 23 others like this

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Cecilia LandisPasst zum Muttertag.

6 months   ·  1
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Margaretha HuberEuh, que c'est trop beau

6 months   ·  1
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Mertz von PaulaOh mei ❤️

6 months
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Edith Pechklaiist das schön

6 months
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Christine BoffelliTrop chou !

6 months
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Beate AltunbasBravissimo

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Sara Frieda Böstel-FlorinSoooo herzig!! 😍😂👍

6 months
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Claudia KaletaSandra Gysel 😍😍jööö

6 months   ·  1
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Thjfany LeuFabienne Anghel-Leu Monika Landert 😍

6 months   ·  1
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Grosseltern-Magazin.ch hat STOKYS Foto geteilt.

Vielen Dank für den Lesetipp 🙂
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Unser Lesetipp der Woche: das Generationengespräch in der aktuellen Ausgabe vom Grosseltern-Magazin.ch. Dort unterhalten sich Giada, Jonathan, Dylan und ihr Grossvater Paul über ihre Leidenschaft zu...

Vielen Dank für den Lesetipp :-)

STOKYS, Georg Gindely and 6 others like this

STOKYSSehr gerne! Euch vielen Dank für den tollen Artikel!

6 months   ·  1
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Das ist doch eine wunderbare Empfehlung: Unterstützen Sie die Kinderkrebsforschung und geniessen Sie dabei ein einmaliges Konzert in der Tonhalle Zürich.

Das Konzert wird veranstaltet in Kooperation des Zürcher Kammerorchesters (ZKO) und des Kammerorchesters von der Musikschule Konservatorium Zürich (mkz.), die sich unter der Leitung von Philip A. Draganov für diesen Abend zu einem Orchester zusammenschliessen. Nach einem ausverkauften Gala-Konzert 2016 rechnen wir auch 2017 mit einem vollen Haus. Die Solisten Teo Gheorghiu (Klavier) und Andrei Ioniță (Cello) tragen ihren Teil zu einem hörenswerten Erlebnis bei. Alle Einnahmen gehen zu Gunsten der Stiftung.

Hier finden Sie Informationen zum Programm, den Orchestern und Solisten: www.kinderkrebsforschung.ch/de/helfen-sie/konzert-2017/index.html

Bitte kaufen Sie Ihr Ticket bei TICKETCORNER an den Verkaufsstellen, bei SBB oder POST-Schaltern oder gleich Online hier: goo.gl/bcnVrf
Die Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz freut sich auf Ihre Teilnahme und wir vom Grosseltern-Magazin danken Ihnen ganz herzlich für Ihr Engagement.

Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz
Sennhofstrasse 90
CH 8125 Zollikerberg
T 044 350 32 95
www.kinderkrebsforschung.ch
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Galakonzert für die Kinderkrebsforschung am 06. Juni 2017 in der Tonhalle Zürich mit ZKO und Kammerorchester mkz, Leitung Philip A. Draganov, Solisten Teo Gh...

Grosseltern-Magazin.ch hat Les archives de la RTS Tout est dans la nature geteilt.

Les archives de la RTS
Klassiker, die auch heute noch faszinieren.
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La nature au service de la musique ? Ecoutez ces quelques notes bien printanières (à défaut d’être toujours mélodieuses...)

Grosseltern-Magazin.ch hat LADbibles Baby Kangaroos Practice Being In Pouches geteilt.

LADbible
Passend zu unserem Dossier in der aktuellen Ausgabe zum Thema "Rituale": Das "Zu-Bett-gehen-Ritual" von Känguru-Babys im Tierheim.
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Little kangaroos getting ready for bed ❤️

Madeleine Brooke, Dora Mehr and 23 others like this

Tine StürmlinTamara Wüthrich

6 months   ·  1
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Christina BechtumGioia Bechtum

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Grosseltern-Magazin.ch freudig.

Start des ersten Fotobuchkurses 🙂
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Start des ersten Fotobuchkurses :-)

Myrta Schneider, Franziska Michel and 15 others like this

Eva GrässliEin toller Kursnachmittag, vielen Dank 😊👍🏼

6 months   ·  1
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Karin Gianoncelli-CeesayIch hätte auch schon lange eins gemacht , weiss aber nicht wie.... 😐😊

6 months
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Grosseltern-Magazin.ch hat Sternentalers Foto geteilt.

Eine schöne Idee, die wir gerne auch bei uns verbreiten. m.facebook.com/story.php?story_fbid=672009676317276&substory_index=0&id=272937929557788
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Flying Grandmothers.... UPDATE.. WIR LESEN, DASS ES AUF BEIDEN SEITEN INTERESSE HÄTTE UND NEHMEN DAS FREUDIG ZUR KENNTNIS..MÜSSEN JETZT MAL ÜBERLEGEN WIE WEITER...WERDEN UNS WIEDER MELDEN HIER..DA...

Eine schöne Idee, die wir gerne auch bei uns verbreiten. https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=672009676317276&substory_index=0&id=272937929557788

Grosseltern-Magazin 05/2017
Et voilà: Unserer 28. Ausgabe ist da!
Wir stellen Ihnen unter anderem die 20 schönsten Erlebnis- und Themenwege der Schweiz vor: vom Legionärspfad in Windisch über den Lucky-Luke-Trail im Wallis bis zum Schellen-Ursli-Weg im Unterengadin. Wir haben eine Grossmutter und ihre Enkelkinder auf dem Freiämter Sagenweg begleitet, wo man auf Hexen, Rehe und den Teufel trifft, ohne sich zu erschrecken.
Unsere Themen:
- Beliebte Wanderwege: In den letzten Jahren entstehen immer mehr Themen- und Erlebniswege, die Kinder spielerisch zum Wandern motivieren.
- Wichtige Rituale: Susanne Stöcklin-Meier schreibt in unserem Dossier, weshalb Kinder Rituale brauchen und welche von ihnen sich für Grosseltern und Enkel besonders eignen.
- Welches E-Bike passt zu mir? Vom Alltags-E-Bike über den schnellen Flitzer bis zum Mountain-E-Bike: Wir stellen zusammen mit der Fachzeitschrift „Velojournal“ fünf verschiedene Typen und die besten Modelle vor.
- Kochen für die Enkel: Kinder haben oft Spezialwünsche beim Essen. Wie weit soll man als Grossmutter und Grossvater darauf eingehen? Grossmutter Ruth Frei berichtet von Ihren Erfahrungen und befragt Kolleginnen, Kollegen und eine Ernährungsberaterin.
- Vielfältiges Solothurn: Elf Tipps für einen Besuch der Barockstadt, die Gross und Klein einiges bietet.
- Mongolische Familientraditionen: Ritualen wie dem ersten Haareschneiden der Kinder kommen in der Mongolei grosse Bedeutung zu – und Grosseltern auch.
- Und wie immer: Unsere Beratungsseite, Ausflugstipps, die Ratschläge von Hausarzt Edy Riesen, die spannendsten Apps, der Basteltipp, das Rezept und vieles mehr
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Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Profilbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Gudrun Kulzer, Daniel Busslinger and 23 others like this

Birgit RichtsteigerSchön

7 months   ·  1
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In der aktuellen Ausgabe des Grosseltern-Magazins machen sich Grossmutter und Mutter Gedanken über brutale alte Märchen. Was meinen Sie, soll man den Kindern die alten GrimmMärchen noch erzählen?

Die Grossmutter: Und warum soll die alte Hexe nicht verbrannt werden, wenn sie Hänsel fressen will? Schon etwas hart, meint meine Tochter. Da bin ich anderer Meinung, es ist ja schliesslich nur ein Märchen. Ausserdem finde ich es wichtig, dass die Kinder früh unterscheiden können, ob etwas erfunden oder wahr ist.
Meine 15-jährige Enkelin, die von klein auf die gruseligsten Filme (zum Beispiel «Fluch der Karibik», «Jurassic Park») anschaut, ohne mit den Wimpern zu zucken, hat es auf den Punkt gebracht: «Weisst du Omamie, für mich sind das Märchen, Fantasien, erfundene Stories – dabei kann ich chillen. Nur bei wahren Geschichten wird mir mulmig und ich träum’ davon».
Na, wer sagt’s denn? Wer eine ganze Grossmutter mit Enkelin verschlingt, hat doch den Tod durch Ertrinken verdient! Ich jedenfalls erzähle die Märchen, wie sie seit eh und je erzählt wurden und lasse den Knüppel weiterhin auf dem Wirt und die böse Stiefmutter auf glühenden Kohlen tanzen!
Aber so gebannt, wie die Kinder meiner Tochter jetzt zuhören, wird mir doch etwas unbehaglich zumute. Hoffentlich stören heute Nacht nicht Albträume ihren Schlaf. Das wäre dann wohl meine Schuld. Ob ich doch etwas übertrieben habe? Was nun? Soll man den bösen Wolf doch lieber therapieren statt ersäufen?
Um ehrlich zu sein – ich habe keine Ahnung! Ich weiss nur, schlafen werde ich heute Nacht nicht gut. •

Die Mutter: Ich liebte es, wenn meine Mutter mir Geschichten vorlas. Die Märchen der Gebrüder Grimm erzählte sie frei und reich ausgeschmückt, mit tiefer Böser-Wolf-Stimme, einem täuschend echten Geissenmeckern und einem erschreckten Rotkäppchen-Gesicht. Am liebsten hörte ich aber die Geschichte von Max und Moritz. Jeweils mit Buch: Zwar konnte sie die Reime längst auswendig, aber wir Kinder wollten natürlich die Bilder von Wilhelm Busch sehen.
Als meine Kinder endlich übers Wimmelbuch-Alter hinaus waren, kramte ich freudig das Busch-Buch hervor. Aber mit jedem Streich der Lausebengel wurde mir unbehaglicher. Das ist ja unglaublich brutal, was da geschieht. Ich brach vorzeitig ab und ersparte meinen Kindern – und für einmal auch Max und Moritz – den «Rickeracke! Rickeracke! Geht die Mühle mit Geknacke» kläglichen Tod.
Heute weiss ich, es sind nicht die Märchen und Geschichten, die meinen Kindern den Schlaf rauben. Erst kürzlich konnte mein Mittlerer nicht einschlafen und nach einfühlsamem Nachfragen, was ihn den bedrücke – ich muss zugeben, auch die ausgeschmückten Märchenerzählungen meiner Mutter hatte ich in Verdacht – stellte sich heraus: Er sorgte sich um die in Belgrad gestrandeten Flüchtlinge.
Durch Zeitungsbilder, Bildschirmkurznachrichten im Bus oder Diskussionen der Erwachsenen erfahren Kinder heute so viel Übles, da erscheinen die ge- und überzeichneten Wilhelm-Busch-Geschichten in einem ganz anderen Licht. •
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In der aktuellen Ausgabe des Grosseltern-Magazins machen sich Grossmutter und Mutter Gedanken über brutale alte Märchen. Was meinen Sie, soll man den Kindern die alten GrimmMärchen noch erzählen? 

Die Grossmutter: Und warum soll die alte Hexe nicht verbrannt werden, wenn sie Hänsel fressen will? Schon etwas hart, meint meine Tochter. Da bin ich anderer Meinung, es ist ja schliesslich nur ein Märchen. Ausserdem finde ich es wichtig, dass die Kinder früh unterscheiden können, ob etwas erfunden oder wahr ist.
Meine 15-jährige Enkelin, die von klein auf die gruseligsten Filme (zum Beispiel «Fluch der Karibik», «Jurassic Park») anschaut, ohne mit den Wimpern zu zucken, hat es auf den Punkt gebracht: «Weisst du Omamie, für mich sind das Märchen, Fantasien, erfundene Stories – dabei kann ich chillen. Nur bei wahren Geschichten wird mir mulmig und ich träum’ davon».  
Na, wer sagt’s denn? Wer eine ganze Grossmutter mit Enkelin verschlingt, hat doch den Tod durch Ertrinken verdient! Ich jedenfalls erzähle die Märchen, wie sie seit eh und je erzählt wurden und lasse den Knüppel weiterhin auf dem Wirt und die böse Stiefmutter auf glühenden Kohlen tanzen!
Aber so gebannt, wie die Kinder meiner Tochter jetzt zuhören, wird mir doch etwas unbehaglich zumute. Hoffentlich stören heute Nacht nicht Albträume ihren Schlaf. Das wäre dann wohl meine Schuld. Ob ich doch etwas übertrieben habe? Was nun? Soll man den bösen Wolf doch lieber therapieren statt ersäufen? 
Um ehrlich zu sein – ich habe keine Ahnung! Ich weiss nur, schlafen werde ich heute Nacht nicht gut. •

Die Mutter: Ich liebte es, wenn meine Mutter mir Geschichten vorlas. Die Märchen der Gebrüder Grimm erzählte sie frei und reich ausgeschmückt, mit tiefer Böser-Wolf-Stimme, einem täuschend echten Geissenmeckern und einem erschreckten Rotkäppchen-Gesicht. Am liebsten hörte ich aber die Geschichte von Max und Moritz. Jeweils mit Buch: Zwar konnte sie die Reime längst auswendig, aber wir Kinder wollten natürlich die Bilder von Wilhelm Busch sehen. 
Als meine Kinder endlich übers Wimmelbuch-Alter hinaus waren, kramte ich freudig das Busch-Buch hervor. Aber mit jedem Streich der Lausebengel wurde mir unbehaglicher. Das ist ja unglaublich brutal, was da geschieht. Ich brach vorzeitig ab und ersparte meinen Kindern – und für einmal auch Max und Moritz – den «Rickeracke! Rickeracke! Geht die Mühle mit Geknacke» kläglichen Tod. 
Heute weiss ich, es sind nicht die Märchen und Geschichten, die meinen Kindern den Schlaf rauben. Erst kürzlich konnte mein Mittlerer nicht einschlafen und nach einfühlsamem Nachfragen, was ihn den bedrücke – ich muss zugeben, auch die ausgeschmückten Märchenerzählungen meiner Mutter hatte ich in Verdacht – stellte sich heraus: Er sorgte sich um die in Belgrad gestrandeten Flüchtlinge. 
Durch Zeitungsbilder, Bildschirmkurznachrichten im Bus oder Diskussionen der Erwachsenen erfahren Kinder heute so viel Übles, da erscheinen die ge- und überzeichneten Wilhelm-Busch-Geschichten in einem ganz anderen Licht. •

Vielleicht ist ja noch jemand auf der Suche nach einen Geschenk zum Muttertag. Wir hätten da eine Idee 🙂 ... Mehr ansehenWeniger

Vielleicht ist ja noch jemand auf der Suche nach einen Geschenk zum Muttertag. Wir hätten da eine Idee :-)

Grosseltern-Magazin.ch hat Les archives de la RTS Jeux d'enfants geteilt.

Les archives de la RTS
Da kommen doch einige Erinnerungen auf: Was die Kinder vor 34 Jahren so alles auf der Strasse und auf dem Schulhausplatz gespielt haben.
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La marelle, saute-mouton ou colin-maillard, retour en 1983 sur ces jeux d’enfants qui traversent les époques… Immuables? L'intégrale ici : www.rts.ch/archives/tv/culture/suisse-au-fil-du-...

Melanie Borter, Kasimira Cupok and 23 others like this

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Cornelia Widmer-KarrerGenau so ging es zu meiner Zeit auf dem Schulhausplatz zu und her....

7 months   ·  4
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Angelika KuttkatDie gleichen Spiele haben wir auch schon vor gut 50 Jahren gespielt... Gummitwist und Geschichtenball - lange her 😊

7 months   ·  3

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Brauchli HannaAll diese Spiele machten wir vor 60 Jahren. Das Dorf wurde jeden Abend zum Spielplatz

7 months   ·  2
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Leslie MiddlemissTakes me back to our school days, when we kept ourselves amused with simple, fun games.

7 months   ·  2
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Jutta KnaackJa genau so spielten wir!Gerne draussen und immer in Bewegung....😊

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Edelgard WernerJa so war es.

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Thesy KempfMiär hend nu gwisst was machä 🤗 isch so scheen gsi 😍

7 months   ·  2
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Vreni KarrerJa das waren schöne kinderfreizeitbeschäftigungen👍👍👍👍😄

7 months   ·  1
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Hazel MyersNo wonder we were healthier kids. We didn't sit around!

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Ursula WislerGenau so isches gsi 😊

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Heinz HoferDas kenne ich noch habe selber mitgemacht

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Cora WeissGanz grosse Klasse.

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Ina BellanovaNoah Bellanova

7 months
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Grosseltern-Magazin.ch hat TheDadLabs Dice Game With LEGO DUPLO Bricks geteilt.

TheDadLab
Witzige Spielidee 🙂
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We’re planning Alex and Max’s joint birthday celebration, in collaboration with LEGO DUPLO. This LEGO Foundation activity, using six LEGO DUPLO bricks, makes a fun party game! Roll the dice to see...

Casana - ambulante geriatrische Rehabilitation, Gaby Pfefferminz and 23 others like this

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Cecilia LandisTolles Spiel für alle !

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Kerstin OltmannsSuper Idee

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Claudia KropfCools Schpüu, Selina Kropf-Gander, Marco Kropf

7 months   ·  1
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Nathalie GerberMadleina, Anja

7 months   ·  1
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Birgit NobisJeannine Dehißelles 👍

7 months   ·  1
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Daniela BlöchlingerAnita Maurer-Blöchlinger

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Grosseltern-Magazin.ch hat SRF Archivs Priis-Chlefele (1973) geteilt.

SRF Archiv
Kennt ihr diesen Brauch noch?
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Wenn’s klappert in Schwyz, ist wieder Chlefele-Zyt … (1973) S'Chlefele läbt

Beatrice Ossola, Manuela Walzer and 11 others like this

Cecilia LandisTönt heimelig !

7 months
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Grosseltern-Magazin.ch hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... Mehr ansehenWeniger

Viele tolle Ideen zum Frühlingserwachen mit den Enkelkindern von der SBB RailAway:
Der Frühling steht vor der Tür und die Kinder haben Ferien – Zeit, um gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen. Wie wäre es mit einem Ausflug ins Verkehrshaus? Einem tierischen Tag im Walter Zoo ? Schoki-Schnausen im Besucherzentrum Chocolat Frey ? Oder Wasserplanschen im Alpamare?Dank SBB RailAway einen unvergesslichen Grosseltern-Enkelkind-Tag erleben und von bis zu 30% Rabatt auf die ÖV-Fahrt und den Eintritt profitieren. Alle Infos und Kauf auf sbb.ch/familien.
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Viele tolle Ideen zum Frühlingserwachen mit den Enkelkindern von der SBB RailAway: 
Der Frühling steht vor der Tür und die Kinder haben Ferien – Zeit, um gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen. Wie wäre es mit einem Ausflug ins Verkehrshaus? Einem tierischen Tag im Walter Zoo ? Schoki-Schnausen im Besucherzentrum Chocolat Frey ? Oder Wasserplanschen im Alpamare?Dank SBB RailAway einen unvergesslichen Grosseltern-Enkelkind-Tag erleben und von bis zu 30% Rabatt auf die ÖV-Fahrt und den Eintritt profitieren. Alle Infos und Kauf auf sbb.ch/familien.

Grosseltern-Magazin 04/2017
Et voilà: Unsere 27. Ausgabe ist gedruckt und spätestens morgen bei den Abonnenten im Briefkasten und an den grösseren Kiosk-Verkaufsstellen erhältlich. Wir haben für Euch aber wie immer bereits rasch durch das Magazin geblättert.
Besonders spannend in dieser Ausgabe: Wir stellen zwölf ausgefallene Übernachtungsmöglichkeiten in der Schweiz vor. Reizt es Sie, mit Ihren Enkelkindern im Weinfass zu schlafen oder im Zirkuswagen? Wollen Sie in einem Schloss nächtigen oder lieber in der mongolischen Jurte? Oder steht Ihnen der Sinn nach einem Bett im Silo mit Blick in den Sternenhimmel? Wir bieten Ihnen die besten Ideen.
Zudem: Erziehung heute: In den Gestellen der Buchhandlungen stapeln sich die Erziehungsratgeber, und Eltern besuchen Kurse mit Namen wie Step, Triple-P oder Kess erziehen. Neuerdings gibt es auch Kurse für Grosseltern. Braucht es das wirklich? Und was lernt man dort?
Spannend, überraschend und auch witzig: Ein grosses Interview mit Hans und Ursula Fehr. Er sass lange für die SVP im Nationalrat, sie ist Gemeindepräsidentin von Eglisau und ebenfalls Mitglied der SVP. Dennoch sind sich die beiden politisch oft nicht derselben Meinung. Einig sind sie sich aber, was ihre Enkelkinder angeht, die sie regelmässig zusammen hüten: „Sie haben uns eine neue Welt aufgetan“, sagen die Grosseltern.
Wir wünschen allen eine spannende Lektüre und freuen uns über Feedbacks.
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Auch wenn die Kinder heute schon früh eine Uhr oder ein Handy haben, das Ablesen der Zeit müssen sie genauso erlernen wie ihre Eltern und Grosseltern. Allerdings kommt das moderne Unterrichtsmaterial nicht mehr so edel daher wie dieses Exemplar aus einem alten Schulzimmer.

Diese Zeitlernuhr wurde zwischen 1920 und 1930 hergestellt, einer Epoche, in der Gegenstände noch langlebig sein durften. Das Zifferblatt ist aus emailliertem Metall, wie man es von antiken Taschen- oder Standuhren her kennt. Es hat nur einen Zeiger; das reicht, um zu wissen, wie spät es ist.

Manche Eltern werden ungeduldig, wenn ihr Kind noch immer nicht begreift, wann es halb vier ist oder Zeit, um ins Bett zu gehen. Dabei ist das Kennen der Uhr und ihrer Bedeutung für den Tagesablauf eine schwierige Aufgabe für das menschliche Gehirn. Nicht von ungefähr gilt das korrekte Zeichnen einer Uhr als Test, um Anzeichen von Demenz zu erkennen.
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Auch wenn die Kinder heute schon früh eine Uhr oder ein Handy haben, das Ablesen der Zeit müssen sie genauso erlernen wie ihre Eltern und Grosseltern. Allerdings kommt das moderne Unterrichtsmaterial nicht mehr so edel daher wie dieses Exemplar aus einem alten Schulzimmer.

Diese Zeitlernuhr wurde zwischen 1920 und 1930 hergestellt, einer Epoche, in der Gegenstände noch langlebig sein durften. Das Zifferblatt ist aus emailliertem Metall, wie man es von antiken Taschen- oder Standuhren her kennt. Es hat nur einen Zeiger; das reicht, um zu wissen, wie spät es ist.

Manche Eltern werden ungeduldig, wenn ihr Kind noch immer nicht begreift, wann es halb vier ist oder Zeit, um ins Bett zu gehen. Dabei ist das Kennen der Uhr und ihrer Bedeutung für den Tagesablauf eine schwierige Aufgabe für das menschliche Gehirn. Nicht von ungefähr gilt das korrekte Zeichnen einer Uhr als Test, um Anzeichen von Demenz zu erkennen.

Carmen Pillon, Sara Baumann-Vallanzasca and 4 others like this

Reto ZellerNein, mit einer von Papa aus einer alten Schuh-Schachtel gebastelten Uhr 😒😒

Attachment8 months
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