Gender im Kinderzimmer :: Buchempfehlungen

Die Fachstelle für Gleichstellung Stadt Zürich hat gemeinsam mit dem Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM und der Pestalozzi-Bibliothek Zürich eine Broschüre zum Thema herausgegeben. Auch das Gleichstellungsbüro des Kantons Basel-Stadt hat eine solche Liste erstellt.

Mit einem Klick auf die folgenden Bilder laden Sie die diese Listen direkt als PDF-Datei herunter.

  

Aus diesen beiden Listen empfehlen wir unter vielen anderen Büchern: 

«Käpten Knitterbart und seine Bande», Cornelia Funke und Kerstin Meyer (Illustrationen), Verlag Friedrich Oetinger.
Die Illustrationen dieses Dossiers stammen aus dem Bilderbuch «Käpten Knitterbart und seine Bande». Hauptfigur dieses Buchs ist das Piratenmädchen Molly, das vom fiesen Käpten Knitterbart und seiner Bande geraubt wird. Mollys Mutter, die Wilde Berta, fährt danach ein mit ihren Piratinnen und rettet das Mädchen. Zur Strafe müssen Käpten Knitterbart und seine Kerle schliesslich für die Wilde Berta schuften. Molly ist ein klassischer Gegenentwurf zum zarten und schüchternen
Prinzesschen-Mädchen und dient ebenso als unterhaltsame Lektüre wie als Aufhänger für eine Diskussion zum Thema Mut und Geschlecht.

Mohamed Wa Baile, Manuela Solinger: «Wie die Frauen zu ihren Rechten kamen.» Portmann 2017.
Patricia Purtschert empfiehlt dieses Kinderbuch, das die Geschichte des Kampfs um das Frauenstimmrecht in der Schweiz erzählt.

Tabea Reusser, Emmanuelle Houlmann, Hans Kühne: «Ich heisse Himbeere, ich heisse Wolcke» Edition Hü&Hott 2017. Himbeere spielt Fussball im Rock, Wolke inszeniert Geschichten mit seinen Puppen.

Ina Voigt, Jacky Gleich: «Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen?» kwasi 2015.
Das Buch folgt Mattis Gedankengängen. Nebenbei erfahren wir, dass er zwei Mütter hat.