Auf ins Abenteuer: Mit Helix Original bleiben Grosseltern fit und beweglich

Grosseltern spielen im Leben ihrer Enkel eine deutlich andere Rolle als in früheren Generationen. Das bedeutet aber nicht, dass sie für das Leben und die Entwicklung der Kleinen nicht ebenso wichtig sind. Die Gesellschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten weg entwickelt von der klassischen Grossfamilie, in der noch mehrere Generationen unter einem Dach lebten und ihren Alltag gemeinsam gestalteten. Heute ist die Kernfamilie das Zentrum.

Gleichzeitig machen wirtschaftliche Aspekte es zunehmend erforderlich, dass Grosseltern aktiv in die Kinderbetreuung miteingebunden werden, denn nach Angaben des Bundesamtes für Statistik ist es auch in der Schweiz in der heutigen Zeit kaum noch möglich, mit einem Alleinverdiener eine Familie zu ernähren. In den meisten Schweizer Familien ist es inzwischen üblich, dass Mütter sich zumindest in Teilzeit am Einkommen der Familie beteiligen. Wo Betreuungsmodelle in öffentlichen Einrichtungen an ihre Grenzen stossen, ist eine Betreuung durch die Grosseltern immer noch eine beliebte Alternative.

Die Anforderungen, die dabei an betreuende Grosseltern gestellt werden, haben sich allerdings stark verändert. Der Alltag moderner Familien ist von Terminstress und vielfältigen Aktivitäten geprägt. Wenn Grosseltern sich aktiv einbringen möchten, bedeutet das nicht selten ein Höchstmass an Mobilität, Flexibilität und körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig ist ein aktiv gestalteter Alltag mit den Enkelkindern auch eine hervorragende Möglichkeit, um selbst fit und aktiv zu bleiben. Eine in Deutschland durchgeführte Altersstudie konnte sogar wissenschaftlich belegen, dass Grosseltern, die sich regelmässig um ihre Enkel kümmern, ein geringeres Sterberisiko haben und länger leben. Wer sich täglich wieder mit viel Freude ins Abenteuer stürzt, bleibt körperlich und geistig beweglich, baut Stress ab und stärkt das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem. Auch das Risiko für neurologische Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz lässt sich durch eine aktive Grosseltern-Enkel-Beziehung minimieren. Wenn Oma und Opa sich fit und aktiv halten, profitieren also beide Seiten in höchstem Masse.

Rücken- und Gelenkschmerzen schon im Frühstadium behandeln

Zu den typischen Gebrechen im Alter gehören Schmerzen im Bereich des Rückens und der Gelenke. Mit fortschreitendem Alter wird der Bewegungsapparat weniger belastbar. Im Durchschnitt verfügt ein Mensch im Alter von 70 Jahren über 30 Prozent weniger Muskelmasse als ein 30-Jähriger. Die Struktur von Knochen und Gelenken wird ebenfalls brüchiger, es kann zu ersten Verschleisserscheinungen kommen. Diese werden meist von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen begleitet, die die körperliche Aktivität beeinträchtigen können.

Regelmässige moderate Belastung und Bewegung kann den Abbau von Muskelmasse verlangsamen und Gelenke beweglich halten. Medizinier empfehlen, leichte Beschwerden und Einschränkungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern ihnen frühzeitig entgegenzuwirken. In der Natur gibt es zahlreiche Wirkstoffe, mit denen sich leichte Beschwerden des Bewegungsapparates sanft behandeln lassen. Ein beliebtes Präparat zur Behandlung leichter Gelenkschmerzen ist das in der Schweiz entwickelte Helix Original. Das Produkt enthält Schneckenextraktpulver, das von der Kreta-Schnecke gewonnen wird. Diese Schnecke ist dafür bekannt, dass sie Schädigungen an ihrem Gehäuse innert kürzester Zeit regenerieren kann. Nach dem Vorbild der Natur soll auch Helix Original als Präparat zur Behandlung von Gelenkschmerzen dazu beitragen, dass sich geschädigtes Gewebe selbstständig regenerieren und neue Stabilität gewinnen kann. So werden Grosseltern schnell wieder fit, um sich mit ihren Enkelkindern in neue Abenteuer zu stürzen.

Ein Bild, das draußen, Gras, Baum, stehend enthält.

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Länger anhaltende, immer wieder auftretende und starke Schmerzen und Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates sollten allerdings nicht selbst behandelt, sondern mit einem Facharzt besprochen werden. Möglicherweise liegen Schädigungen im Bereich der Knochen oder Gelenke vor, die durch einen medizinischen Eingriff behandelt werden müssen. Um langfristig grösstmögliche Mobilität und Beschwerdefreiheit zu gewährleisten, ist es in jedem Fall sinnvoll, früh auf Einschränkungen und Beschwerden zu reagieren.

Gemeinsam aktiv sein hält fit und beweglich

Von einer intensiven Beziehung zwischen Grosseltern und Enkeln profitieren beide Seiten, und zwar nicht nur emotional, sondern auch körperlich. Wer als Grosseltern seine Zeit aktiv mit den Enkeln gestaltet, tut sich damit etwas Gutes. Kinder haben einen enormen Bewegungsdrang und sind am liebsten unterwegs. Hier sollten Grosseltern die Anstrengung nicht scheuen, sondern gemeinsame Aktivitäten als Chance sehen, um selbst fit und beweglich zu bleiben.

Am besten sind gemeinsame Aktivitäten in der Natur. Es gibt zahlreiche Erlebniswege und Sinnespfade, die nicht nur Bewegung bringen, sondern auch eine Menge interessanter Entdeckungen bereithalten. Die Bewegung an der frischen Luft ist nicht nur gut für den Bewegungsapparat, sie stärkt auch das Herz-Kreislauf-System und sorgt dafür, dass das Gehirn ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Wer sich sogar bei Wind und Wetter hinauswagt, tut ausserdem noch seinem Immunsystem etwas Gutes. Wenn die Abwehrkräfte immer ausreichend trainiert werden, kann die nächste Erkältungssaison ruhig kommen.

Neben ausgiebigen Spaziergängen durch die Natur gibt es auch viele andere Aktivitäten, die Grosseltern gemeinsam mit ihren Enkeln geniessen können. Velotouren sind zum Beispiel sehr beliebt und ein hervorragendes Ganzkörpertraining. Wer in bergigeren Regionen wohnt, ist möglicherweise mit einem E-Bike gut beraten. Durch die elektronische Unterstützung im Bedarfsfall bleibt die Belastung für die Gelenke und das Herz-Kreislauf-System moderat und so manche Abenteuerroute kann ohne grosse Schwierigkeiten gemeistert werden.

Ein besonders gelenkschonender Spass für Gross und Klein ist das Schwimmen. Kinder lieben es, ausgiebig im Wasser zu planschen. Zahlreiche Erlebnisbäder locken das ganze Jahr über zum Besuch. Schwimmen ist ein hervorragendes Ganzkörpertraining, das die Gelenke wenig belastet und gleichzeitig viel für den Rücken und die gesamte Muskulatur tut. Wer zu rheumatischen Beschwerden neigt, sollte statt des kühlen Freibades lieber ein gut geheiztes Thermalbad wählen. Hierzulande gibt es eine grosse Auswahl an kinderfreundlichen Angeboten, bei denen die ganze Familie zusammen schwimmen kann.

Vor dem Neueinstieg ist ein Gesundheits-Check sinnvoll

Wenn Grosseltern sich voller Elan in die gemeinsame Zeit mit den Enkeln stürzen, ist das toll. Wer zuvor allerdings etwas aus der Übung gekommen ist, sollte sich vor einem Neueinstieg in umfangreichere körperliche Aktivitäten beim Arzt durchchecken lassen. Ein gesundheitlicher Belastungs-Check beim behandelnden Arzt kann mögliche Risiken aufzeigen und Beschwerden ans Licht bringen, die bislang vielleicht noch nicht aufgefallen sind, sich bei stärkerer Belastung aber rasch verschlimmern können.

Je nach gesundheitlichem Allgemeinzustand sind einzelne Sportarten oder Aktivitäten möglicherweise kontraindiziert, weil sie eine zu starke Belastung für einzelne Bereiche des Körpers darstellen. Hier sollten Grosseltern den ärztlichen Rat unbedingt berücksichtigen und auf empfohlene Aktivitäten ausweichen, um keine langfristigen Schädigungen zu riskieren.

Wer sich in Sachen Fitness langsam, aber effektiv trainieren möchte, sollte auf ein ausgewogenes Rundumprogramm setzen. Eine gesunde Mischung aus Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit macht den Körper wieder leistungsfähig und kann sich langfristig positiv auf die Gesundheit auswirken. Für Grosseltern sollte der Schwerpunkt auf mässigem Ausdauersport liegen, weil er langfristig das Herz-Kreislauf-System stärkt und Fitness aufbaut. Zu den empfohlenen Sportarten für ein fortgeschrittenes Alter zählen Spazierengehen, Walken, Schwimmen und Radfahren. Wer die Enkel hier von Anfang an miteinbeziehen kann, trainiert mit grossem Spassfaktor und kann die gemeinsame Zeit aktiv gestalten.


Der Artikel entstand in Kooperation mit der externen Redakteurin Martina Lauser.

Bildquelle:
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