Wie ich Ihnen in meiner letzten Kolumne bereits erzählt hatte, müssen wir vielleicht gar nicht zu anderen Sternen reisen, um ausserirdisches Leben zu finden – es gibt Welten in unserem eigenen Sonnensystem, auf denen sich das Leben möglicherweise unabhängig von der Erde entwickelt hat. Am interessantesten sind dabei zwei Monde des Saturn, Enceladus und Titan.

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Es gibt acht Planeten in unserem Sonnensystem – Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Lange Zeit waren das alle Planeten, von denen wir wussten, dass sie existieren. Dank leistungsstärkerer Teleskope haben Astronomen jedoch entdeckt, dass fast jeder Stern am Nachthimmel seine eigenen Planeten hat. Obwohl wir diese weit entfernten Planeten nicht mit blossem Auge sehen können, können wir sie auf verschiedene Arten finden. Eine Technik, die zur Entdeckung von Tausenden von Planeten geführt hat, besteht darin, mit modernen Teleskopen danach Ausschau zu halten, wie ein Planet vor seinem Stern vorbeizieht und dabei einen Teil des Sternenlichts ausblendet, wodurch die Helligkeit des Sterns abnimmt und erst dann wieder intensiver wird, wenn der Planet weiterzieht.

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