Im Dickicht des Erziehungsdschungels

In den Gestellen der Buchhandlungen stapeln sich die Erziehungsratgeber, und Eltern besuchen Kurse mit Namen wie Step, Kess erziehen oder Triple-P-Programm. Neuerdings gibt es auch Kurse für Grosseltern. Darin lernt man, wie das Miteinander von Grosseltern, Eltern und Enkelkindern gelingen kann.

Aus dem Grosseltern-Magazin 04/2017 von Georg Gindely und Maren Tromm (Text) und Deborah Lätsch (Illustrationen) 

Elternbildung ist im Trend: An fast allen grösseren Orten in der Schweiz können Mütter und Väter Erziehungskurse, Vorträge oder Elterntrainings besuchen. Seit kurzem gibt es auch Kurse für Grosseltern.

Doch brauchen Grosseltern heutzutage einen Erziehungskurs? Nein und Ja, findet Erwachsenenbildnerin Irma Bachmann, die mehrere Kurse des Programms «Starke Grosseltern – Starke Kinder» geleitet hat, die von der Stiftung Kinderschutz Schweiz angeboten werden. «Grossmütter und Grossväter haben eigene Kinder grossgezogen und wissen, wie das geht», sagt sie. Dennoch ist sie überzeugt, dass vielen Grosseltern der Kursbesuch nützt: Er kann ihnen helfen, ihre neue Rolle zu finden, sie können sich mit anderen Grosseltern austauschen und erfahren, was sich in punkto Erziehung in den letzten Jahrzehnten verändert hat.

Wissen versus Intuition
Viele Eltern lesen heute Bücher und Ratgeber, besuchen Erziehungskurse, tauschen sich aus und informieren sich im Internet. «Das war früher nicht so», sagt Irma Bachmann, die für die Fachstelle Kompass im Kanton Solothurn die Elternbildung und Beratung koordiniert. Ihre Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer bestätigen das: «Wir haben einfach gemacht, und wir haben vieles richtig gemacht. Es ist doch gut rausgekommen», sagen viele von ihnen.

Aber es gibt auch Grosseltern, die sagen: «Ach, hätte ich das doch damals schon gewusst!» Die Wissenschaft hat einen riesigen Sprung gemacht. Heute ist viel mehr über die Entwicklung der Kinder bekannt als vor 20, 30 Jahren: Man weiss, wie sie schlafen, warum sie trötzeln, wie wichtig eine starke Bindung für sie ist. In Buchhandlungen gibt es ganze Abteilungen zum Thema Erziehung, in denen sich Ratgeber an Ratgeber reiht. Für jeden Elterntyp findet sich ein passendes Buch, das Orientierung verheisst.

Es gibt Wissenschaftler, die einen demokratisch-partizipativen Ansatz vertreten wie der dänische Familientherapeut Jesper Juul: Eltern müssten ihren Kindern mit Respekt und auf gleicher Augenhöhe begegnen, sagt er. Der schwedische Psychiater David Eberhard hingegen fordert mehr Respekt von den Kindern und empfiehlt den seiner Ansicht nach verweichlichten und ängstlichen Eltern, die Kinder viel autoritärer zu erziehen. Die Schweizer Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm sagt, die autoritative Erziehung – klare Grenzen setzen, aber mit grosser Zuwendung zum Kind – nütze den Kindern am meisten. Daneben gibt es viele andere Strömungen und Ideen. Das heisst auch: Es existiert heute kein gesellschaftlicher Konsens mehr, wie man Kinder erzieht.

Das kann bei Eltern für Verwirrung sorgen. Welches Modell passt denn nun zu uns? «Es wäre schön, wenn es ein Rezept für alle gäbe. Aber jeder und jede muss einen eigenen Weg finden», ist Irma Bachmann überzeugt. Denn jedes Kind ist einzigartig – jede Mutter, jeder Vater, jeder Grosselternteil übrigens auch.

Nicht nur die Verwirrung der Eltern hat zugenommen, sondern auch der Druck, der auf ihnen lastet. Sie sehen sich neuen Anforderungen der Gesellschaft ausgesetzt. Von frühester Kindheit an sollen die Kinder richtig gefördert, gefordert und vor Gefahren geschützt werden, und die Eltern haben Angst, etwas zu verpassen oder falsch zu machen.

Die grosse Herausforderung ist es, Wissen und Intuition zu verbinden: «Eltern sind heute zwar sehr gut informiert und wollen alles richtig machen», sagt Irma Bachmann. Doch Müttern und Vätern, die sich ständig überlegten, ob sie jetzt richtig handelten, fehle das Vertrauen in ihre Intuition. Sie handeln zudem nicht authentisch, was Kinder spüren. «Man muss das Bauchgefühl der Grosseltern und das Wissen der Eltern verbinden – das ist die grosse Herausforderung», sagt Bachmann.

Was sich verändert hat
Wichtig ist, dass man als Grossvater und Grossmutter realisiert, dass sich die Werte in der Erziehung verändert haben. Trotz der vielen verschiedenen Ratgeber gibt es eine Grundtendenz: Heute steht nicht das Erziehen im Vordergrund, sondern die Beziehung zum Kind. Eltern versuchen, eine gute Familienatmosphäre zu schaffen. Sie befehlen nicht, sondern leiten an, vor allem durch das eigene Vorbild. «Das ist ganz anders und oft auch um einiges anspruchsvoller, als wenn man einfach befiehlt», sagt Irma Bachmann.

Das sehen auch andere Expertinnen und Experten so. «Erziehung ist ein anspruchsvolleres Geschäft geworden», sagte Sabina Walper vom Deutschen Jugendinstitut vor kurzem zum Wochenmagazin «Die Zeit». «Wäre es da nicht verwunderlich, wenn Eltern nie unsicher wären?»

Kommt dazu, dass Eltern laut der Expertin wenig Vorbilder für die Art der Erziehung haben, die sie wählen. Sie selbst wurden meist noch anders erzogen. Dadurch fehlt ihnen das Erfahrungswissen, was ebenfalls verunsichern kann. Die These: Es ist also nicht ganz richtig, dass Eltern heute die Intuition der Grosseltern fehlt. Sie scheinen eher etwas Neues zu wagen.

Das hat keine negativen Folgen, wie eine deutsche Studie zeigt, für die über 5500 Jugendliche befragt wurden. Jugendliche werden durch die neue Art der Erziehung sozial kompetenter, legen mehr Wert auf Familie, helfen mehr im Haushalt und können besser mit ihren Gefühlen umgehen. Und: 90 Prozent von ihnen würden ihre eigenen Kinder genauso erziehen, wie Jutta Ecarius, Professorin für Erziehungswissenschaften an der Universität Köln, anhand der Antworten herausfand. «Ich hatte am Anfang auch dieses Vorurteil: Da erodiert etwas», sagte sie gegenüber der «Zeit». Das neue Erziehungskonzept ist schliesslich anfällig für Übertreibungen: zu viel fördern, zu viel beschützen, zu viel entscheiden lassen. Dann habe sie die Zahlen angesehen und konnte nicht feststellen, dass sich ein Niedergang abzeichnet. Stattdessen fand sie: «Die neuen Eltern machen ihre Sache im Grunde genommen ziemlich gut.»

Die neue Rolle finden
Übrigens: Nicht nur junge Eltern müssen ihre Rolle nach der Geburt des Kindes erst finden – dasselbe gilt auch für Grosseltern. Viele von ihnen können sich nicht am Vorbild der eigenen Grosseltern orientieren, da diese früher in Familie und Gesellschaft eine ganz andere Rolle spielten. Heute stehen viele Grossmütter und Grossväter noch mitten im Berufsleben, wenn der erste Enkel auf die Welt kommt, und haben eine Vielzahl von Beschäftigungen und Aufgaben.

Da müssen Grosseltern zuerst einmal klären, was sie eigentlich wollen. Welche Beziehung möchten sie zu ihren Enkelkindern aufbauen? Wie oft möchten sie die Kinder sehen? Wollen sie regelmässig hüten? Und was wünschen sich die Eltern? Wie geht man mit der Erwartungshaltung der eigenen Kinder um? Wie machen es andere? Der Austausch mit anderen Grosseltern im Kurs kann helfen, sich in der neuen Rolle zurechtzufinden, sagt Irma Bachmann. Sie habe oft erlebt, wie jemand nach Gesprächen gesagt habe: «Jetzt weiss ich, wie ich es machen will!»

Wie man miteinander spricht
Wie soll man als Grossmutter oder Grossvater damit umgehen, wenn man mit der Erziehung der Enkelkinder Mühe hat oder nicht einverstanden ist? «Wichtig ist, dass einem bewusst ist, wie heikel das Thema Erziehung ist», sagt Irma Bachmann. Das hat mehrere Gründe: Die Eltern identifizieren sich stark mit der Erziehungsart, die sie gewählt haben. Zudem reagieren sie grundsätzlich empfindlich auf Kritik ihrer Eltern. Das hat laut Bachmann damit zu tun, dass sich Menschen ihr ganzes Leben lang nach elterlicher Anerkennung sehnen. Sie wünschen sich, dass ihre eigenen Eltern sehen und würdigen, was sie gut machen und was ihnen wichtig ist.

«Als Grossmutter und Grossvater sollte man sich deshalb nicht in die Erziehung der Enkel einmischen», sagt Irma Bachmann. Das heisse aber nicht, dass man nichts sagen dürfe. Am besten sei es, Fragen zu stellen: Weshalb macht du das so? Was sind eure Ziele? Was ist euch wichtig bei der Erziehung? «Das kann für alle Seiten sehr entlastend sein», weiss Bachmann.

Gerade bei Grosseltern, die regelmässig hüten, ist es wichtig, sich mit den Eltern auszutauschen, weil sonst Missverständnisse und Verletzungen vorprogrammiert sind. Es empfiehlt sich, klar abzumachen, was erlaubt ist und was nicht und sich daran zu halten. In der Regel kommt es dann zu Konflikten, wenn keine klaren Abmachungen getroffen werden.

Grosseltern gleichen aus
Trotz klaren Abmachungen: Grosseltern können und dürfen einen anderen Erziehungsstil als die Eltern haben. Das ist übrigens oft der Fall: Forscher haben herausgefunden, dass die meisten Grosseltern dazu neigen, Einseitigkeiten in der Erziehung der Eltern auszugleichen. Wenn Eltern sehr streng und rigoros sind, dann erziehen die Grosseltern eher verständnisvoll, milde und emotional beruhigend. Umgekehrt sind Grosseltern eher streng, Sicherheit gebend und fordernd, wenn Eltern alles zulassen.

Das schadet den Kindern nicht: Sie können gut damit umgehen, dass an verschiedenen Orten respektive bei verschiedenen Menschen andere Regeln gelten. Es ist vielmehr ein grosser Gewinn für sie, unterschiedliche Werte und Lebensweisen zu erleben. Das erweitert ihren Horizont und fördert ihre Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Menschen und Situationen einstellen zu können. Zudem gibt es ihnen die Möglichkeit zu erfahren, dass es mehr als einen Weg gibt, das Leben zu meistern.

Gute Beziehungen
Auch wenn alles geregelt ist: Im Familienleben kommt es immer wieder zu Gefühlsschwankungen, beruflichen oder gesundheitlichen Veränderungen, Entwicklungsphasen und Unvorhergesehenem. All dies birgt neues Potential für Konflikte und ist nicht zu vermeiden. Es ist aber schon einiges gewonnen, wenn Konflikte im Drei-Generationen-Familienleben als etwas Normales betrachtet werden. Wichtig ist, dass sie auf der Grundlage von Vertrauen und Respekt ausgetragen werden können.

Gute Beziehungen sind nicht ohne aktives Bemühen zu haben. Je mehr alle Beteiligten darin investieren, desto mehr Vertrauen wächst, sowohl zwischen Grosseltern und Eltern als auch zwischen Grosseltern und Enkelkindern.

Wichtig ist, dass Grosseltern ihre eigenen Bedürfnisse ernst nehmen und dafür eintreten. Viele denken, es sei tabu, sich über die Enkelkinder zu nerven: Kaum eine Beziehung ist so sehr mit der Erwartung von ungetrübtem Glück verbunden, wie die zwischen Grosseltern und Enkelkindern. Das ist eigentlich erstaunlich, denn ältere Menschen und Kinder haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse.

Dennoch wollen es sich manche Grosseltern auf keinen Fall mit den Enkelkindern verderben und sagen deshalb nicht, wenn sie etwas stört. Dabei wäre es für die Enkel aufschlussreich, wenn sie erfahren würden, was sie mit ihrem Verhalten bewirken. Zum Beispiel, dass der Grossvater grantig ist, weil er keinen Mittagsschlaf machen konnte, weil die Kinder dann gerade Fangis spielten. Oder dass es der Grossmutter peinlich ist, wenn die Enkel an der Migros-Kasse quengeln. Die meisten Kinder schätzen es sehr, wenn sie wissen, woran sie sind, und wenn sie an der Lösung von Konflikten beteiligt werden. Manchmal finden sie sogar ganz verblüffende Lösungen.

Offenheit und Vertrauen können auch dazu führen, dass sich zwischen Grosseltern und ihren erwachsenen Kindern neue Chancen für Gespräche eröffnen. Dadurch können unter anderem alte Missverständnisse aufgeklärt werden. Oft kommt es dadurch zu Versöhnungen.

Nicht zuletzt: Auch für ein Paar ändert sich die Beziehung, wenn ein Enkelkind auf die Welt kommt. «Ein Enkel belebt die Partnerschaft», sagt Irma Bachmann. Oft entdeckt man den Partner, die Partnerin von einer ganz neuen Seite. Zudem sieht man: Die Familie wird weitergeführt. «Das ist ein gutes Gefühl», sagt Bachmann.

Wie wichtig Anerkennung ist
Eines, so erzählt Irma Bachmann noch, ist eindrücklich. Am Ende des Kurses bleibt oft das Wort Anerkennung im Raum stehen. Es ist eines der Herzstücke, damit gutes Miteinander gelingen kann. Aber wer alles braucht Anerkennung?

Zum einen sicher die Enkel, mit all ihren Fortschritten und Fähigkeiten. Wie oben bereits erwähnt, wünschen sich überraschenderweise aber auch die Eltern noch immer die Anerkennung ihrer Eltern. Sie möchten gelobt und bewundert werden für all das, was sie leisten und unter anderem in der Erziehung gut und vielleicht anders machen. Und nicht zu vergessen: Auch Grosseltern wünschen sich oft mehr Anerkennung für ihre Zeit und Hingabe, für ihre Geduld und Toleranz. «Vertrauen und Anerkennung machen Familien stark», sagt Irma Bachmann. Deshalb soll man auf die positiven Seiten aller Familienmitglieder achten und sie auch immer wieder ansprechen.

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Ein Überblick über aktuelle Erziehungskurse für Eltern

Von Step bis Triple-P: Was in den einzelnen Kursen geboten wird, ist unterschiedlich. In manchen bekommt man
sofort umsetzbare Anleitungen, andere wiederum setzen auf Selbsterkenntnis oder Gesprächstechnik.
In der Schweiz werden vor allem Kurse der folgenden fünf Programme respektive Schulen angeboten:

starke Eltern – starke Kinder
Mit fünf zentralen Fragen will der vom deutschen Kinderschutzbund entwickelte Kurs, der in der Schweiz von der Stiftung Kinderschutz angeboten wird, Eltern helfen, das Familienleben harmonischer zu gestalten: Welche Wertvorstellungen habe ich und was ist mir wichtig in der Erziehung? Wie kann ich das Selbstwertgefühl meines Kindes stärken und kenne ich mich selbst als Mutter/Vater? Wie helfe ich meinem Kind? Wie setze ich Grenzen und wie treffen wir Vereinbarungen? Wie lösen wir Probleme in der Familie? Der im Kurs vermittelte anleitende Erziehungsstil geht davon aus, dass Anleitung und Führung, aber auch eine tragende Beziehung für Kinder und Jugendliche von grosser, haltgebender Bedeutung sind. Die Eltern haben Gelegenheit, sich über konkrete Situationen aus ihrem Erziehungsalltag auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu finden. Der Kurs für Grosseltern baut auf diesem Programm auf.

www.kinderschutz.ch

STEP
Das Elterntraining STEP (Systematisches Training für Eltern und Pädagogen) stellt die Gleichwertigkeit von Eltern und Kindern in den Mittelpunkt. Durch demokratische, partizipative Erziehung verfolgen alle an der Erziehung der Kinder Beteiligten das gemeinsame Ziel: in einer zunehmend komplexer werdenden Welt Kinder zu erziehen, die respektvoll, selbstbewusst, verantwortungsbewusst, kooperationsbereit und glücklich sind.

Das STEP Elterntraining leitet an, wie die Individualität der Kinder, ihr Temperament und ihre Bedürfnisse in den Entwicklungsphasen beachtet werden können. Darüber hinaus werden die Themen Problemlösung, Kommunikation, Disziplin, Perspektivenwechsel und Ermutigung bearbeitet. Das Training ist systematisch aufgebaut, leicht erlernbar, sofort anwendbar und nachhaltig hilfreich – echte Praxis für normale Eltern.
www.instep-online.ch

Triple-P
Etwas anders ausgerichtet ist das Triple-P-Programm «Das positive Erziehungsprogramm». Auch Triple-P (Positive-Parenting-Programm) soll helfen, Stress in der Familie zu mindern. Die Eltern sollen ein positives Verhältnis zu ihrem Kind aufbauen, zum Beispiel indem sie intensiv Zeit mit ihm verbringen, aber auch mit Problemverhalten umgehen lernen, etwa durch die sogenannte Auszeit, bei der das Kind allein in ein anderes Zimmer muss. Dieser Punkt sorgt auch für Kritik am Programm, weil es damit Strafen propagiere. Die Befürworter hingegen sagen, die Wirksamkeit des Programms sei wissenschaftlich erwiesen. Es gehe nicht ums Strafen, sondern um Konsequenz, verbunden mit Zuneigung.
www.triplep.ch

Kess erziehen
Das Erziehungskonzept Kess ist im Rahmen eines Projektes der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Familienbildung unter dem Motto «weniger Stress – mehr Freude» entstanden. Kess bedeutet: kooperativ, ermutigend, sozial und situations-
orientiert. Kess erziehen setzt auf einen kooperativen und auf soziale Kompetenzen ausgerichteten Erziehungsstil, der Kinder ermutigen und Konflikt entschärfen will. Wichtig ist den Anbietern auch, dass die Eltern sich besser kennen lernen und sehen: Anderen geht es wie mir.
www.kess-erziehen.de

Gordon Familientraining
Das Training gibt es seit über 25 Jahren. Es unterstützt Eltern, Grosseltern oder auch Fachkräfte, die mit Kindern arbeiten, bei Konfliktlösungen, Kommunikation und Erziehungsfragen. Entwickelt wurde das Programm vor 35 Jahren vom amerikanischen Psychologen Thomas Gordon, der auch das Buch «Die Familienkonferenz» schrieb. Es betont die gefährlichen Auswirkungen von Strafen und Konsequenzen, um Kindern eine Lektion zu erteilen. Vielmehr werden Alternativen aufgezeigt, die auf einem kooperativen Erziehungsstil basieren.
www.gordon-training.ch

 

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