Kontakt mit den Enkelkinder weiterhin nicht empfohlen

Viele von Euch haben sich nach der Medienkonferenz des letzten Freitages ebenfalls diese Frage gestellt:
Wieso müssen sich Kinder weiterhin von den Grosseltern fernhalten, obwohl sie nicht als eigentliche Verbreiter des Coronavirus gelten?

Nach den angekündigten Lockerungen des Lockdowns, vor allem aber auch nach den neusten Erkenntnissen über die Kinder und das Virus, ist die Verunsicherung bei vielen Grosseltern und Eltern gross. Verständlicherweise. Trotzdem lautet die Empfehlung, die Enkel nicht zu hüten. Es gilt also, noch ein wenig länger durchzuhalten. Zumindest, bis die Welle stabil abgeflacht und das Gesundheitssystem nicht mehr überrollt werden kann. Wir dürfen nicht vergessen: Noch immer gibt es rund 270 Neuansteckungen pro Tag, noch immer werden rund 300 Menschen beatmet.
Einen Impfstoff werden wir noch länger nicht haben. Aber sobald die Welle ganz abgeflacht ist, liegt es hoffentlich in der Verantwortung des Einzelnen. Dann geht es tatsächlich um die eigene Gesundheit und nicht mehr um eine Gefährdung des gesamten Gesundheitssystems.
Es ist schwer. Aber wir sind auf einem guten Weg.


Laut den aktuellsten Aussagen des Bundesamtes für Gesundheit vom Freitag, 17. April 2020 sind Kinder tatsächlich sehr schwach betroffen. Sie sind selten krank, selten Träger des Virus und sie stecken sich untereinander offenbar fast nie an. Dennoch gibt es einzelne Kinder, die infektiös sind. Das Risiko ist deshalb nicht null. Und infizieren sich über dieses Kind Grosseltern, so sind diese in Gefahr, sehr schwer zu erkranken. Deshalb bleib der Bund weiterhin bei seiner Empfehlung, dass Grosseltern und Enkel sich nicht zu nahe kommen sollten. (SRF)

3 Gedanken zu „Kontakt mit den Enkelkinder weiterhin nicht empfohlen

  • 19. April 2020 um 10:39
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    Langsam habe ich genug davon, die Enkelkinder nicht mehr treffen zu dürfen. Wie lange soll das noch so gehen? Ich bin eine gesunde und fitte Grossmuttter von 66 Jahren. Es sollte doch auch unterschieden werden, ob Grosseltern einen oder mehrere Risikofaktoren haben oder gesund sind. Dieses generelle Angstmachen uns und unseren Kindern erachte ich als völlig Willkürlich. Es braucht sehr lange bis das Vertrauen wider da ist. Unterdessen leiden alle. Enkel, Söhne und Töchter und auch wir Grosseltern. Jetzt wo das Schlimmste überstanden ist, sollte jede Grossmuttter und jeder Grossvater für sich selber entscheiden können, ob sie oder er so leben möchte. Ich will mich nicht von meinen Lieben fernhalten bis in etwa einem Jahr eine Impfung möglich ist.

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    • 23. April 2020 um 13:22
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      Marianne Wieler : GENAU – RICHTIG : Das was unsere Polit-Darsteller u. auch hässige Anschuldigungen- Hetze gegen uns ältere Generation v. Jüngeren finde ist ein glatte „S..erei u. es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Segregations-Krieg im Gange.
      Ich hab KEIN EINZIGES WORT v. unseren Polit-Darsteller gehört, dass wir als ERSTES UNSER IMMUN-SYSTEM stärken sollen durch : Vit. D3 / Vitamin C / Vitamin A u. Zink, kein Wort, das sagte schon Vieles mit, für wehn u. von wem unsere P.Darsteller geführt, bezahlt, ev. erpresst? werden.
      Es wäre ja fast als wenn ein fremder Feind ins Land kommen würde u. *sie befehlen uns uns in unseren Häusern zu verstecken, anstatt zu allem was wir haben/finden können um dem Feind den garaus zu machen. Ja genau stärken müssen wir uns u. kämpfen gegen Feinde/Virus. Hat nicht deshalb unser Schöpfer uns ein Immunsystem gegeben ? anstatt uns immerwieder in fremde Hände zu begeben, u. jegliche Verantwortung für unser Leben u. Freiheit an andere ab zugeben.
      Ich wünsche mir lieber mit. u. in der Freiheit zu sterben als Gefangener od. Versklavter auch zu sterben.
      Link video v. einem empörten Schweizer, ganz sachlich :Corona Schweiz Zahlen und Verfassung – 30min. /19.04.2020
      https://m.youtube.com/watch?v=ghBgWwpSt3g&feature=youtu.be
      „Nur Völker die für ihre Freiheit kämpfen, werden mit der Freiheit belohnt.“
      (Immanuel Kant)
      „Es ist die erste Verantwortung eines jeden Bürgers, die ReGierung zu hinterfragen.“
      (Benjamin Franklin)

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