Eine Familie als Dorf
Wie Generationen zusammenwohnen, beleuchten wir in einer Serie. Diesmal zu Besuch bei Ursi und Peter Michel im Zweifamilienhaus in Weinfelden.
weiterWie Generationen zusammenwohnen, beleuchten wir in einer Serie. Diesmal zu Besuch bei Ursi und Peter Michel im Zweifamilienhaus in Weinfelden.
weiterZusammenleben mit Jung und Alt – das klingt für viele verlockend. Im Rahmen ihrer Forschung hatte Heidi Kaspar Einblick in Generationenwohnprojekte in der Schweiz. Im Interview spricht sie über das Gelingen und die Grenzen der Wohnform.
weiterMit Massnahmen zum altersgerechten Wohnen tragen Bewohner dazu bei, dass sie auch im Alter bei hoher Lebensqualität in ihrem Zuhause bleiben können.
weiterPuppenhaus und Hütten bauen: Auch Kinder setzen sich gern spielerisch mit dem Thema Wohnen auseinander.
weiterVier Generationen unter einem Dach – so wohnt unser Autor. Ein Modell der Zukunft,
sagt die Wissenschaft. Hier knirscht es erst und wird dann zu einem Miteinander, das alles
verändert – das Leben. Und das Altern.
Felix Bohn
Dipl. Architekt ETH, Dipl. Ergotherapeut HF,
zert. Gerontologe INAG und zert. Lichtdesigner SLG.
Als selbständiger Fachberater für alters- und demenz-
gerechtes Bauen und Wohnen im Alter berät er
Gemeinden, private und institutionelle Bauherrschaften,
Spitäler und Pflegezentren. wohnenimalter.ch
Architekt und Gerontologe Felix Bohn ist Experte dafür, wie man im Alter wohnen kann und soll. Altersgerecht ist für ihn gleichbedeutend mit menschengerecht.
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Lis Hunkeler bietet älteren Menschen vielseitige Unterstützung in deren Alltag. Sie übernimmt administrative Aufgaben, Reisebegleitungen, bietet Hilfe im Haushalt
und ist Räumungscoach.
lhunkeler.ch
Einen Hausrat zu verkleinern ist kräftezehrend, kann einem aber im besten Sinne das Leben erleichtern. Wem das Loslassen schwerfällt, kann sich bei Lis Hunkeler Unterstützung holen. Die Innerschweizerin ist Entrümpelungsexpertin.
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«Bei der neuen Wohnung ist ein altersgerechter Ausbau wichtig, sonst würde
das Ganze wenig Sinn machen», Grosseltern Edy und Doris Müller mit Enkel Noah.
Was jahrelang unvorstellbar schien, ist plötzlich nicht mehr abwegig: Der Gedanke, das leer gewordene Familienheim zugunsten einer kleineren Wohnung aufzugeben.
weiterDie letzten Jahrzehnte waren durch eine Zunahme von Kleinhaushalten gekennzeichnet, und dies gilt auch für ältere Menschen. Während die «jungen Alten» primär in Paarhaushalten leben, steigt im hohen Lebensalter der Anteil an Alleinlebenden, speziell bei Frauen. Gegenwärtig leben gut vier Fünftel der über 80-jährigen Frauen, die in ihren Häusern oder Wohnungen leben, allein.
weiterDas Mehrgenerationenhaus ist ein Konzept für das Zusammenleben älterer und junger Menschen in einem Haus. Die wechselseitige Unterstützung ist dabei ein wichtiger Aspekt. Sie ermöglicht selbstbestimmtes Leben für ältere Generationen und entlastet junge Eltern.
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