Ein gesunder Genuss: Mit drei Zutaten zum feinen Znüni für Enkel und ihre Grosseltern. Der Spass fängt schon mit der ­gemeinsamen Zubereitung an, bei welcher nebenbei Finger­fertigkeiten wie Schälen, Zerteilen und gluschtig Anordnen gelernt werden.

Text und Bilder in Zusammenarbeit mit Swissmilk

Ein gutes Znüni besteht idealerweise aus diesen drei Hauptzutaten:


Kinder sind ständig in Bewegung. Beim Spielen, Lernen, Entdecken und Ausprobieren verbrauchen sie Energie. Im Kindermagen hat pro Mahlzeit nur wenig Nahrung Platz, und die Mini-Muskeln können erst begrenzt Reserven anlegen. Deshalb brauchen Kinder für den Nährstoffnachschub regelmässig über den Tag verteilte Mahlzeiten.

Gesundes statt Süsses für Zwischendurch

Zwischenmahlzeiten helfen den Kindern, die Zeit bis zum Mittag- und Abendessen ohne Hungerloch zu überstehen. Ausgewogene Znüni und auch Zvieri mit Obst, Gemüse, Milchprodukten und Vollkorn liefern wertvolle Nährstoffe und ausreichend Energie.

Kinder lieben Rituale

Gemeinsam am Tisch sitzen und essen fördert den Zusammenhalt und vermittelt den Kindern Sicherheit und Geborgenheit. Wenn Teller, Glas und Besteck am immer gleichen Platz auf das Kind warten, dann weiss es, wo es hingehört. Das stärkt sein Selbstbewusstsein schon früh. Verbinden Sie mit dem Znüni einen lustigen Tischspruch, ein gemeinsames Lied oder ein Händehalten rund um den Tisch. Bestimmt fällt Ihnen etwas Schönes ein, das Sie als Ritual in den Grosselternalltag integrieren können. •


Ein gute Beispiel für ein gesundes Znüni: Erbeer-Beetli

Die Erdbeer-Beetli sind ein gutes Beispiel für ein gesundes Znüni: Vollkornknäckebrot, Quark und frische Erdbeeren, am besten aus Schweizer Anbau.
Für dieses und weitere gesunde Znüni-Rezepte scannen Sie mit Ihrem Smartphone den QR-Code oder lassen sich unter swissmilk.ch/familie inspirieren.


Fragen Sie uns

Stellt sich bei Ihrem Enkelkind eine konkrete Ernährungsfrage oder möchten Sie mehr Informationen zu einem bestimmten Thema? Schreiben Sie uns eine Mail, wir geben Ihnen gerne Auskunft: ernaehrungsberatung@swissmilk.ch


Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit