Rezept: Ein Linsengericht, das nicht nur den Enkelkinder schmeckt, sondern auch der Urgrossmutter

Als meine zwei Enkelkinder noch klein waren, habe ich das Gericht immer vorgekocht, so musste es dann nur noch aufgewärmt werden. Da es auch nach ein paar Tagen noch lecker ist, koche ich immer einen grossen Topf voll und gebe meiner Familie die Reste für eine schnelle Mahlzeit mit nach Hause.
Übrigens: Es schmeckt nicht nur den Enkelkindern, sondern auch deren 98-jährigen Urgrossmutter. Ein Familienrezept, wortwörtlich. •

Das braucht’s für 4 Personen

400 g über Nacht eingeweichte Linsen
2 dl Gemüsebrühe
2 Karotten
1 kleinere Stange Lauch
2 EL Tomatenmark
1 Tasse Weisswein oder Saft einer Zitrone
1 Tasse Crème fraîche
1–2 EL Honig
2 EL Obstessig
Olivenöl oder 2 EL Butter
Frisch gemahlenen Pfeffer, evtl. Salz


So wird’s gemacht

1. Butter oder Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den geschnittenen Lauch glasig dünsten.

2. Linsen und in kleine Würfel geschnittene Karotten 15–20 Minuten in der Brühe kochen; für die letzten Minuten Lauch dazugeben.

3. Das Tomatenmark unterziehen, mit dem Weisswein und Zitronensaft ablöschen, Crème fraîche dazugeben.

4. Mit Salz, Pfeffer und Honig abschmecken.


Leserin Danuta Rogalski hat uns dieses Rezept zugestellt.
Was kochen, backen oder essen Ihre Enkelkinder gerne, wenn sie bei Ihnen sind?
Wir freuen uns über Ihre Zuschrift: redaktion@grosseltern-magazin.ch

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