Autor: Geraldine Capaul

Auf Wohnungssuche

Verena muss raus aus ihrer Wohnung. Sie ist 73 Jahre alt, ihr monatliches Einkommen beträgt 3600 Franken. Damit findet sie in der Region Allschwil kein neues Zuhause mehr. Der Bericht eines kräftezehrenden Prozesses.

weiter

Sich kümmern – ohne sich zu verlieren

Viele Menschen ab 60 sind tragende Stützen in ihrem Umfeld – sei es als Zuhörer:innen, Ratgeber:innen oder betreuende Angehörige. Diese stille Rolle verdient mehr Beachtung. Wie betreuende Angehörige ihre psychische Gesundheit stärken.

weiter

Unter einem Dach

Zusammenleben mit Jung und Alt – das klingt für viele verlockend. Im Rahmen ihrer Forschung hatte Heidi Kaspar Einblick in Generationenwohnprojekte in der Schweiz. Im Interview spricht sie über das Gelingen und die Grenzen der Wohnform.

weiter

Theatertipp und Erinnerungen

Heidi Diggelmann spielt im Stück «Unsere Seelen bei Nacht» eine verwitwete Grossmutter. Für «Grosseltern» erinnert sich die Grande Dame

weiter

Coop-Familienwanderungen: Altes Ägypten in den Schweizer Bergen

Etwas vom Schönsten für Enkel ist es, Zeit mit den Grosseltern zu verbringen. Was eignet sich da besser, als ein Wanderabenteuer inmitten von Gämsen, Murmeltieren, Enzian und Edelweiss? Die Schweizer Alpen sind ein Natur­paradies und eignen sich perfekt für Rundwanderungen mit der Familie. Plus: Gewinnen Sie ein Familienticket für 6 Personen.

weiter

Für schmerzfreies Gehen und Stehen

Wissen Sie, was für die häufigsten Fuss-, Knie-, Hüft- und Rückenschmerzen verantwortlich ist? Das Gehen auf harten und flachen Böden. Herkömmliche Schuhe belasten Ihre Füsse und Gelenke bei jedem Schritt. Das führt zu Fehl- und Überbelastungen und beeinflusst die Gelenke sowie Muskeln negativ.

weiter

Kolumne von Marah Rikli

Unsere Kolumnistin Marah Rikli (42) setzt sich als Mutter zweier Kinder, als Journalistin und Moderatorin für Diversität und Inklusion in der Gesellschaft ein. In erster Kolumne schreibt sie über das Wort behindert,

weiter

Das diffuse Gefühl

Sie bringt in viele Familien mehr Lebendigkeit, als ihnen ­manchmal lieb ist: die Aufmerksamkeitsdefizit-Störung. ADHS wird sehr oft vererbt, so auch bei Markus Tschannen und seinem Kind.

weiter